http://www.weltecho.eu/http://www.weltecho.eu/img/logo.pngcWeltechoWas ist los im Weltecho?Mi, 10.03.2010 19:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3112.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März (6 Termine)
Anfänger<br />
19.00 - 20.30 Uhr<br />
<br />
Mittelstufe/ Fortgeschrittene<br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten pro Kurs / Person <br />
60,00 €<br />
Einzeltermin 12,50 €<br />
<br />
Information und Anmeldung <br />
unter tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deMi, 10.03.2010 20:00 Tritonus Literature Quintett trifft Herrn Tucholsky!http://www.weltecho.eu/showDetails-3090.htmlcCafé Lesung von Lieblingsbüchern mit improvisierter Livemusik!
Heute:
Lerne Lachen ohne zu weinen! Beziehungsweise wann eigentlich, wenn nicht jetzt!!!
Das Quintett verneigt sich heute ehrfürchtig staunend vor dem Manne mit dem goldenen Herzen und der eisernen Schnauze, der sich zu fast allem geäußert hat. Wobei das Quintett eher an dem interessiert ist, was sich heute keiner mehr traut auszusprechen. Mi, 10.03.2010 20:30 »Das Kabinett des Dr. Parnassus« Fantasyfilmhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3271.htmlcKino GB/CA/F, 2009, 122 Min., Regie: Terry Gilliam, Darsteller: Heath Ledger (Tony), Johnny Depp (Tony), Colin Farrell (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Dr. Parnassus), Tom Waits (Mr. Nick).*Ein mit besonderen Imaginationskräften ausgestatteter Gaukler muss eine Wette mit einem teuflischen Widersacher gewinnen, um seine Tochter zu retten. Mit im Spiel ist ein geheimnisvoller Fremder, der sich als unerwarteter Joker entpuppt. Burlesk-surreales Epos um Schönheit wie Tücken menschlicher Willens- und Gestaltungsfreiheit im Spannungsfeld von Gut und Böse, Traum und Realität. Der dramaturgisch mäandernde Film entfaltet sich als facetten- und beziehungsreiches Kaleidoskop, dessen fantasievolle Bildgewalt ebenso für sich einnimmt wie sein spielfreudiges Ensemble.Do, 11.03.2010 20:00 Drumkickerhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3264.htmlcCafé Am Tischkicker wird gespielt - vom Drum´n´bass Pult kommt der Beat.Do, 11.03.2010 21:00 SPEX + gaesteliste.de präsentiert: Tiny Vipers livehttp://www.weltecho.eu/showDetails-2972.htmlcKino SPEX + gaesteliste.de präsentiert:
Tiny Vipers (Seattle/sub pop/Cargo Records) live, support: Simone Elliott (Seattle)+ Anna Harms (AUS) piano + "Crystal Hell Pool". begrenzter Kartenverkauf, bestuhltes Konzert!TINY VIPERS (USA/Sub Pop / Cargo Records)<br />
Seattle, aktuelles Album “life on earth” (2009) auf Sub Pop / Cargo<br />
Jessica Fortino ist in jeder Hinsicht eine Persönlichkeit, die gängige Gewohnheiten unterläuft. Musikalisch zelebriert sie einen kargen, akustischen und gespenstischen Sound, der sich mit seiner Langsamkeit und Gleichförmigkeit dem Mainstream widersetzt. Mit der Klangfarbe ihrer Stimme bewegt sie sich zwischen der Antifolk-Musikerin Karen Dalton, Joanna Newsom und Cerys Matthews. Auf Pressefotos tritt sie meist androgyn in Erscheinung und ihr Label Sub Pop bezeichnet ihre Musik als ätherisch, mythologisch, zerbrechlich und unheimlich. 2007 veröffentlicht die 24jähtige US-Amerikanerin ihr erstes Album mit dem Titel "Hands Across The Void".<br />
Diese Jesy Fortino ist es, die sich hinter dem Namen Tiny Vipers verbirgt. Die Gitarristin und Sängerin wächst in San Antonio in Texas auf, bevor sie mit ihren Eltern achtjährig einige Zeit in Renton, Oakland und Tuscon verbringt. Mit 20 Jahren zieht es sie schließlich in die Grunge-Metropole Seattle. "Ich liebe den Nordwesten", schwärmt sie. "Wahrscheinlich weil ich aus Texas stamme. Als ich nach Seattle gezogen bin, war alles so wundervoll und grün. Ich bin ganz angetan von dieser Gegend."<br />
<br />
Mit sechs weiteren Menschen bewohnt sie ein Haus in der Nähe des Campus' der Seattle University und hat in einer Bar namens Bimbo's geabeitet, dessen Inhaber sie aber immer noch als Kellnerin zur Verfügung steht, wenn sie denn gebraucht wird.<br />
<br />
Sub Pop Records wird durch einen bei diesem Label tätigen Freund auf die Amerikanerin aufmerksam und bietet ihr einen Vertrag an, den sie unterschreibt. Auf diesem Label erscheint schließlich 2007 ihr Longplayer "Hands Across The Void". Eingespielt hat sie das Album mit ihrem langjährigen Freund Ben Cissner, für die Produktion steht ihr Chris Commons mit Rat und Tat zur Seite.<br />
Zuvor hat sie einige limitierte, kunstvoll angefertigte und in Eigenregie aufgenommene CDRs eingespielt, die sie bei Konzerten den Besuchern anbietet. Außerdem finden sich einige ihrer Songs auf der von Tract Records veröffentlichten Kompilation "If We Were Moons".<br />
<br />
An die ständigen Vergleiche mit anderen Musikerinnen hat sich Fortino gewöhnt: "Sie ist diejenige, mit der ich am häufigsten verglichen werde", sagt sie über Joanna Newsom. "Sie ist ein unheimliches Mädchen, ich bin ein unheimliches Mädchen. Ich denke, deshalb sind wir uns sehr ähnlich", bemerkt sie augenzwinkernd.<br />
Auf ihre Lieblingsbands angesprochen, zählt sie so unterschiedliche auf wie Joy Division, The Incredible String Band oder Yes, als liebsten Autor nennt sie Haruki Murakami und dessen Werke "Hard-Boiled Wonderland Und Das Ende Der Welt" und "Wilde Schafsjagd".<br />
<br />
Ihre Live-Shows sind äußerst intim und verlangen die entsprechende Aufmerksamkeit vom Publikum. Jesy Fortino hat von ihren Auftritten weitgehend positive Eindrücke, die mit einem guten und ehrlichen Gefühl einher gehen. Im Gegensatz dazu erinnert sie sich an ihr schlechtestes Konzert, als sie vor einer großen, grölenden Menge für De Votschka im Neumo's Club eröffnet: "Es war schrecklich. Alle unterhielten sich - und sogar ich wollte nicht spielen. Die Zuschauer waren dort um Spaß zu haben und eine Party zu feiern und ich singe Lieder über den Tod. Sie bezeichnen mich als Nihilist, aber das bin ich nicht. Ich glaube nicht, dass ich einer bin. Ich weiß nicht, was ich bin, aber ich habe nicht das Bedürfnis, alles zu negieren und zu zerstören."<br />
<br />
Vielmehr ist sie auf der Suche nach einem konstruktiven Lebenskonzept: "Ich denke, dass mir etwas von einer Buddhistin anhaftet. Ich versuche, mich nicht nostalgisch oder verklärt an Dinge oder Ereignisse zu binden - wahrscheinlich ist das die größte Form des Schmerzes, wenn du versuchst, an Dingen festzuhalten. Entweder hat man für einige Jahre Spaß an seinem Leben oder man versucht lebenslang, an Dingen festzuhalten. Dann wird man verrückt".<br />
<br />
Die Entwicklung und das Voranschreiten stehen für Jesy Fortino im Vordergrund, was nach ihren Aussagen auch Konsequenzen für ihr zweites Album habt. Sie möchte ein komplett anderes, formfreieres und verrückteres Werk machen. "Das Leben ist ständig in Bewegung und ich bewege mich mit. Ich begrüße das. Ob es nun populär ist oder nicht, ich werde Spaß damit haben. Ich halte mich nicht an Dingen fest", sagt sie. Weise Worte einer spannenden Künstlerin.<br />
<br />
(Text von www.laut.de)<br />
<br />
„Es gibt Platten, die einen gewissen Nerv beim Hörer treffen. Es gibt Stimmen, die den Hörer berühren und verzaubern. Man fühlt sich auf direktestem Wege angesprochen von dieser Musik, von den Worten und Tönen, an Stellen, wo die Sonne nie scheint. Beim letzten Mal spürte ich diese unheimliche Kraft auf der Fahrt nach St. Peter-Ording an der Nordsee. Johnny Cash raunte "I See A Darkness" aus den Autolautsprechern und zwang mich kurzzeitig an den Seitenstreifen. Möglicherweise hat Jesy Fortino aus Seattle auch so eine Gabe. Ihr Debütalbum auf Sub Pop verkörpert die vollkommene Reduktion des Songwritings: Lediglich die gezupften Akkorde der Akustikgitarre unterlegen die teilweise übereinandergeschichteten Gesangsspuren, mit einem Timbre, das an Sarah Assbring alias El Perro Del Mar oder Chan Marshall alias Cat Power erinnert.“<br />
<br />
aus: INTRO, August 2007 über “hands across the void“, das Debut-Album von Tiny Vipers<br />
<br />
Simone Elliot (Seattle/Chemnitz) <br />
Simone Elliott ist Solotänzerin des Balletts der Oper Chemnitz und außerdem Sängerin und Liedermacherin. Im Weltecho präsentiert sie eigene Songs und interpretiert Fremdkompositionen mit Westerngitarre und ihrer aufregenden Stimme unterstützt von Anna Harms am Piano. Über ihre Musik sagt sie: „I like to write my songs about my life situations; about love, relationships, joy, heartache and pain. It is normally in my moments of pain and sorrow where I feel the need to compose. I tend to write a lot about love, or missing love. Love is a theme that everyone can relate to. Whether they have love in their lives or they are lacking love. Negatively or positively, one can somehow relate to love.“<br />
<br />
<br />
Fr, 12.03.2010 21:00 »Behauptung des Raums - Wege unabhängiger Ausstellungskultur in der DDR« Dokumentarfilmhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3257.htmlcKino D 2009, 100 Min., Regie, Buch & Produktion: Claus Löser, Jakobine Motz. In Anwesenheit der Regisseure; anschl. Diskussion u.a. mit Protagonisten der Künstlergruppe Clara Mosch *Dokumentarfilm über die widerständige DDR-Kulturszene, der nach den Wurzeln der selbst bestimmten Tat forscht und ein Konglomerat aus Wut, Mut und Lust zutage fördert. Ohne die tragischen Dimensionen seines Gegenstands zu vernachlässigen, konzentriert sich der Film auf das Spielerisch-Experimentelle der damaligen Vorgänge. Beteiligte reflektieren über ihre Hoffnungen und Enttäuschungen, dazu werden Ausschnitte aus zeitgenössischen Filmaufnahmen montiert. Ein gedanklich präziser und dabei bestechend lakonischer Rückblick auf die DDR-Kunstszene jenseits offizieller Präsentationen.<br />
<br />
Langinhalt<br />
Ein entscheidender Satz, der die Intentionen von Autor und Regisseur Claus Löser umreißt, steht ganz am Beginn des Films: „Wir waren eine Generation, die nicht Biermann erlebt hatte, und wir hatten keine Angst.“ Tatsächlich geht es in „Behauptung des Raums“ nur partiell um staatliche Repressalien gegen die freie, unabhängige Kunstszene in der DDR, und somit auch weniger um neueste Details zum Wirken der Krake Staatssicherheit, obwohl dies stets mitgedacht und -benannt wird. Anstelle eines solchen, in den Medien üblichen, nichtsdestotrotz aber arg eingeschränkten Blicks auf den DDR-Alltag wählen Löser und die Kamerafrau Jakobine Motz eine andere Perspektive: Sie konzentrieren sich auf das widerständige Element, die pulsierende Kreativität, das Spielerische, Experimentelle und Schöpferische junger Maler und Aktionskünstler, Kuratoren und Galeristen. Sie forschen nach den Wurzeln der selbst bestimmten Tat und fördern ein Konglomerat aus Wut, Mut und Lust zutage, verbunden mit einer fast kompletten Negierung der politischen und künstlerischen Konventionen. Mit mehreren Beispielen erinnern sie an das „sich wehrende Menschenbild“, wie es einer der befragten Künstler nennt, „das heute noch immer aktuell ist, wie es immer aktuell bleiben wird“.<br />
Für ihren Film wählten Löser und Motz mehrere legendäre Galerien und Aktionen aus, die seit Mitte der 1970er-Jahre in der DDR, zumindest unter Eingeweihten, von sich reden machten: die Galerie Eigen+Art in Leipzig, gegründet von dem „heiteren Energiebündel“ Gerd-Harry Lybke; den „1. Leipziger Herbstsalon“ mit Lutz Dammbeck als einer der treibenden Kräfte („Eine Haltung zu zeigen, war eine ästhetische Qualität“); oder die Galerie Clara Mosch in Karl-Marx-Stadt, deren Betreiber sich ebenfalls an ihr damaliges Credo erinnern: „Es sollte das Leben ein bisschen schöner machen.“ Schließlich widmet sich der Film auch der Berliner „Ersten Privatgalerie Schweinebraden“, deren Kurator, der Psychologe Jürgen Schweinebraden, die These vertritt: „Mit etwas mehr Courage hätte viel mehr passieren können und müssen in der DDR.“ Eine Vielzahl der damals Beteiligten reflektiert vor der Kamera einstige Hoffnungen und Enttäuschungen, darunter die Chemnitzer Maler Claus, Schade, Morgner und Ranft, die auch darüber berichten, wie einer von ihnen, Gregor-Torsten Kozik, von der Staatssicherheit als vermeintlicher „Verräter“ aufgebaut und von ihnen selbst dann ausgegrenzt wurde, obwohl die wirklichen Verräter ganz andere waren. In solchen Momenten macht „Behauptung des Raums“ die tragischen Dimensionen seines Gegenstands bewusst.<br />
Neben den Interviews schöpfen Löser und Motz aus zeitgenössischen Fotos und Filmaufnahmen, die jenseits der offiziellen DDR-Medien entstanden. Lutz Dammbeck etwa hatte seinen eigenen Abschied von der DDR gefilmt: Nachdem bekannt geworden war, dass er und seine Lebensgefährtin, die Fotografin Karin Plessing, Ende September 1986 in der Eigen+Art ausstellen wollten, kamen ihnen die Behörden zuvor und genehmigten urplötzlich ihren seit längerem laufenden Ausreiseantrag in die Bundesrepublik. Binnen zweier Tage mussten sie die DDR verlassen; zur Ausstellungseröffnung wurde ein großes handgeschriebenes Transparent gezeigt, auf dem stand: „Wir möchten uns auf diesem Wege von allen Freunden und Wohlmeinenden verabschieden und bitten um Verständnis, dass wir die wenige Zeit vor der Abfahrt für uns verwenden.“ Nicht zuletzt ist im Film jenes Pamphlet zu hören, das der Kunstwissenschaftler Christoph Tannert 1988 in der Eigen+Art vortrug und in dem es hieß: „Das verbissene Ignorieren jeder Art guten Geschmacks seitens der Teigkneter am Kulturtrog zwischen Altback und Schliffgebackenem will uns der Gaumenfreuden entwöhnen, hat aber nicht mit unserem Heißhunger gerechnet, den wir haben nach dem Auskotz. Und Durst nach dem Saft der verbotenen oder über den Zaun geworfenen Früchte.“ Wie dieser Hunger und Durst gestillt wurde, zeigt der Film gedanklich präzise und dabei bestechend lakonisch. Ralf Schenk<br />
Sa, 13.03.2010 20:00 Bar classicohttp://www.weltecho.eu/showDetails-3254.htmlcCafé Sa, 13.03.2010 21:00 Mouse On The Keys (Tokio) livehttp://www.weltecho.eu/showDetails-3101.htmlcKino Mouse On The Keys (Tokio/MachuPicchu INDUSTRIAS/denovali Records)
www.myspace.com/mouseonthekeys
jazzy Postrock aus Japan, visuals by: the bandMouse On The Keys sind ein japanisches Trio, bestehend aus Akira Kawasaki (Drums, Keyboards), Atsushi Kiyota (ex-Nine Days Wonder am Piano und den Keyboards) und Daisuke Niitome (Piano, Keyboards). Die Instrumentierung läßt bereits erahnen, daß man es hier nicht mit Hausmannskost zu tun haben wird - nicht einmal nach japanischem Verständnis. Mouse On The Keys kombinieren das Dranghafte des amerikanischen Post Hardcore mit klassischen und zeitgenössischen Jazz und Einflüssen moderner elektronischer Tanzmusik, um die Ruhelosigkeit ihrer Heimatstadt Tokyo musikalisch umzusetzen. Wen wundert es da noch, dass der Titel ihres Albums übersetzt "Raumkrankheit" bedeutet. Die sets der Band sind untermalt von selbst produzierten Videoanimationen.<br />
<br />
Mouse on the Keys is a trio instrument band. Based in Tokyo, the group consists of its former members, "Nine Days Wonder" (a leading band on the Japanese post-rock scene) Akira Kawasaki (drum, keyboards) and Atsushi Kiyota (piano, keyboards), along with Daisuke Niitome (piano, keyboards), who has played drums and composed music for funk/hiphop bands. The unique sound of the band's drums, two pianos, and two keyboards combines the sense of urgency from rock, hard core and heavy metal with tastes of early/contemporary classical, jazz and various dance music. At their concerts, the band projects a variety of images chosen to match their sound &#8213;views of Tokyo, geometric symbols, 3D objects, and abstractions. Residents of Tokyo, the members of Mouse on the Keys represent the haunting restlessness of their home city at their live appearances. They would transform even a venue in Germany or France into a kind of virtual Tokyo.<br />
So, 14.03.2010 20:00 TATORT - DIE Reihehttp://www.weltecho.eu/showDetails-3227.htmlcCafé heute: "Absturz" (MDR)Hauptkommissarin Eva Saalfeld fährt ihren Neffen Lukas zum Flugplatz, auf dem eine Flugschau stattfinden soll. Während seine Klassenkameraden bereits auf einer Hüpfburg toben, kommen er und Eva auf dem Parkplatz an – und sehen Rauch vom Festplatz aufsteigen, der direkt neben der Startbahn liegt.<br />
<br />
Der Pilot Thomas Arendt ist beim Startversuch mit seiner Maschine in die Zuschauermenge gerast. Manche haben sich retten können, einige sind verletzt, doch in der zerfetzten Hüpfburg liegt Emil, Lukas' bester Freund. Emils Vater, Christian Peintner, steht fassungslos neben Eva, die Emil Erste Hilfe leistet und ihre Kollegen per Handy informiert. Als der Junge wenig später an den Folgen seiner Verletzungen stirbt, ist Eva überzeugt, dass es sich hier nicht um einen Unfall, sondern um fahrlässige Tötung handelt, und der Schuldige durch die Mordkommission ermittelt werden muss.<br />
<br />
Sie und Hauptkommissar Keppler verhören nacheinander den Piloten, den Chefmechaniker, den Verantwortlichen der Flugaufsicht und den Veranstalter der Flugschau, doch sie weisen alle Schuld von sich. Peintner sucht die Schuld vor allem beim Piloten. Als dann Roland Conze, der Veranstalter der Flugschau, auf einer Leipziger Großbaustelle ermordet aufgefunden wird, müssen die Kommissare auch gegen Emils Vater ermitteln. Hat er Rache für den Tod seines Sohnes geübt, oder kam es bei dem Versuch, ihre Fehler zu vertuschen, zum Streit unter den Verantwortlichen?So, 14.03.2010 20:30 »Behauptung des Raums - Wege unabhängiger Ausstellungskultur in der DDR« Dokumentarfilmhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3272.htmlcKino D 2009, 100 Min., Regie, Buch & Produktion: Claus Löser, Jakobine Motz. *Dokumentarfilm über die widerständige DDR-Kulturszene, der nach den Wurzeln der selbst bestimmten Tat forscht und ein Konglomerat aus Wut, Mut und Lust zutage fördert. Ohne die tragischen Dimensionen seines Gegenstands zu vernachlässigen, konzentriert sich der Film auf das Spielerisch-Experimentelle der damaligen Vorgänge. Beteiligte reflektieren über ihre Hoffnungen und Enttäuschungen, dazu werden Ausschnitte aus zeitgenössischen Filmaufnahmen montiert. Ein gedanklich präziser und dabei bestechend lakonischer Rückblick auf die DDR-Kunstszene jenseits offizieller Präsentationen.<br />
<br />
Langinhalt<br />
Ein entscheidender Satz, der die Intentionen von Autor und Regisseur Claus Löser umreißt, steht ganz am Beginn des Films: „Wir waren eine Generation, die nicht Biermann erlebt hatte, und wir hatten keine Angst.“ Tatsächlich geht es in „Behauptung des Raums“ nur partiell um staatliche Repressalien gegen die freie, unabhängige Kunstszene in der DDR, und somit auch weniger um neueste Details zum Wirken der Krake Staatssicherheit, obwohl dies stets mitgedacht und -benannt wird. Anstelle eines solchen, in den Medien üblichen, nichtsdestotrotz aber arg eingeschränkten Blicks auf den DDR-Alltag wählen Löser und die Kamerafrau Jakobine Motz eine andere Perspektive: Sie konzentrieren sich auf das widerständige Element, die pulsierende Kreativität, das Spielerische, Experimentelle und Schöpferische junger Maler und Aktionskünstler, Kuratoren und Galeristen. Sie forschen nach den Wurzeln der selbst bestimmten Tat und fördern ein Konglomerat aus Wut, Mut und Lust zutage, verbunden mit einer fast kompletten Negierung der politischen und künstlerischen Konventionen. Mit mehreren Beispielen erinnern sie an das „sich wehrende Menschenbild“, wie es einer der befragten Künstler nennt, „das heute noch immer aktuell ist, wie es immer aktuell bleiben wird“.<br />
Für ihren Film wählten Löser und Motz mehrere legendäre Galerien und Aktionen aus, die seit Mitte der 1970er-Jahre in der DDR, zumindest unter Eingeweihten, von sich reden machten: die Galerie Eigen+Art in Leipzig, gegründet von dem „heiteren Energiebündel“ Gerd-Harry Lybke; den „1. Leipziger Herbstsalon“ mit Lutz Dammbeck als einer der treibenden Kräfte („Eine Haltung zu zeigen, war eine ästhetische Qualität“); oder die Galerie Clara Mosch in Karl-Marx-Stadt, deren Betreiber sich ebenfalls an ihr damaliges Credo erinnern: „Es sollte das Leben ein bisschen schöner machen.“ Schließlich widmet sich der Film auch der Berliner „Ersten Privatgalerie Schweinebraden“, deren Kurator, der Psychologe Jürgen Schweinebraden, die These vertritt: „Mit etwas mehr Courage hätte viel mehr passieren können und müssen in der DDR.“ Eine Vielzahl der damals Beteiligten reflektiert vor der Kamera einstige Hoffnungen und Enttäuschungen, darunter die Chemnitzer Maler Claus, Schade, Morgner und Ranft, die auch darüber berichten, wie einer von ihnen, Gregor-Torsten Kozik, von der Staatssicherheit als vermeintlicher „Verräter“ aufgebaut und von ihnen selbst dann ausgegrenzt wurde, obwohl die wirklichen Verräter ganz andere waren. In solchen Momenten macht „Behauptung des Raums“ die tragischen Dimensionen seines Gegenstands bewusst.<br />
Neben den Interviews schöpfen Löser und Motz aus zeitgenössischen Fotos und Filmaufnahmen, die jenseits der offiziellen DDR-Medien entstanden. Lutz Dammbeck etwa hatte seinen eigenen Abschied von der DDR gefilmt: Nachdem bekannt geworden war, dass er und seine Lebensgefährtin, die Fotografin Karin Plessing, Ende September 1986 in der Eigen+Art ausstellen wollten, kamen ihnen die Behörden zuvor und genehmigten urplötzlich ihren seit längerem laufenden Ausreiseantrag in die Bundesrepublik. Binnen zweier Tage mussten sie die DDR verlassen; zur Ausstellungseröffnung wurde ein großes handgeschriebenes Transparent gezeigt, auf dem stand: „Wir möchten uns auf diesem Wege von allen Freunden und Wohlmeinenden verabschieden und bitten um Verständnis, dass wir die wenige Zeit vor der Abfahrt für uns verwenden.“ Nicht zuletzt ist im Film jenes Pamphlet zu hören, das der Kunstwissenschaftler Christoph Tannert 1988 in der Eigen+Art vortrug und in dem es hieß: „Das verbissene Ignorieren jeder Art guten Geschmacks seitens der Teigkneter am Kulturtrog zwischen Altback und Schliffgebackenem will uns der Gaumenfreuden entwöhnen, hat aber nicht mit unserem Heißhunger gerechnet, den wir haben nach dem Auskotz. Und Durst nach dem Saft der verbotenen oder über den Zaun geworfenen Früchte.“ Wie dieser Hunger und Durst gestillt wurde, zeigt der Film gedanklich präzise und dabei bestechend lakonisch. Ralf Schenk<br />
Mo, 15.03.2010 20:30 »She, A Chinese« Dramahttp://www.weltecho.eu/showDetails-3273.htmlcKino GB/F/D 2009, 102 Min., Regie: Xiaolu Guo, Musik: John Parish, Darsteller: Huang Lu (Mei), Wei Yi Bo (Spikey), Geoffrey Hutchings (Mr. Hunt), Chris Ryman. Auszeichnungen: Locarno 2009 Großer Preis ("Goldener Leopard"): Xiaolu Guo*Mei lebt ein monotones Leben in einem kleinen, ländlichen Dorf in China. Ihr Leben besteht aus ihrer Arbeit in einem Billardsaloon, in dem sie Jungs aus der Gegend kennen lernt und ihren Eltern, denen sie gelegentlich bei der Arbeit auf dem Feld und auf einer Müllhalde hilft. Bis auf ihren heiß geliebten MP3-Player ödet sie alles an und deshalb entschließt sie sich, in die nächste größere Stadt zu gehen. Dort verliebt sie sich in Spikey, der gelegentlich für die lokale Mafia arbeitet und von einem Leben in London träumt. Als Spikey stirbt, fährt Mei mit seinem gesparten Geld nach London, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser bis sie den 70-Jährigen Engländer Mr. Hunt kennen lernt und ihn heiratet. Ein neues Leben beginnt, doch das Glück wärt nicht lange. Mei fühlt sich fremd und vernachlässigt und wir immer unzufriedener. Sie beginnt eine Affäre mit dem indischen Einwanderer Rachid und verlässt ihren Ehemann. Es scheint, als hätte Mei nun doch ihre wahre Liebe gefunden... "She, a Chinese" erzählt von der Identitätssuche im Zeitalter der Globalisierung und vom Drang der jungen Chinesen, auszubrechen aus der Enge ihres riesigen Landes in eine unbegrenzte Welt. Der Film feierte 2009 seine Premiere auf dem Filmfestival von Locarno, wo er im internationalen Wettbewerb lief und den Goldenen Leoparden für den besten Film gewann.<br />
<br />
Di, 16.03.2010 - Fr, 19.03.2010 17:00 - 21:00 Erik Engelhardt B6M 24 hrshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3205.htmlcGalerie Erik Engelhardt zeigt Fotografien eines Projektes in Portugal. Die Innenansichten von Bewohnern einer Favela vor den Toren Lissabons sind innerhalb von 24 Stunden im Januar diesen Jahres entstanden.
14.02. - 19.03.2010Di, 16.03.2010 20:30 »She, A Chinese« Dramahttp://www.weltecho.eu/showDetails-3274.htmlcKino GB/F/D 2009, 102 Min., Regie: Xiaolu Guo, Musik: John Parish, Darsteller: Huang Lu (Mei), Wei Yi Bo (Spikey), Geoffrey Hutchings (Mr. Hunt), Chris Ryman. Auszeichnungen: Locarno 2009 Großer Preis ("Goldener Leopard"): Xiaolu Guo*Mei lebt ein monotones Leben in einem kleinen, ländlichen Dorf in China. Ihr Leben besteht aus ihrer Arbeit in einem Billardsaloon, in dem sie Jungs aus der Gegend kennen lernt und ihren Eltern, denen sie gelegentlich bei der Arbeit auf dem Feld und auf einer Müllhalde hilft. Bis auf ihren heiß geliebten MP3-Player ödet sie alles an und deshalb entschließt sie sich, in die nächste größere Stadt zu gehen. Dort verliebt sie sich in Spikey, der gelegentlich für die lokale Mafia arbeitet und von einem Leben in London träumt. Als Spikey stirbt, fährt Mei mit seinem gesparten Geld nach London, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser bis sie den 70-Jährigen Engländer Mr. Hunt kennen lernt und ihn heiratet. Ein neues Leben beginnt, doch das Glück wärt nicht lange. Mei fühlt sich fremd und vernachlässigt und wir immer unzufriedener. Sie beginnt eine Affäre mit dem indischen Einwanderer Rachid und verlässt ihren Ehemann. Es scheint, als hätte Mei nun doch ihre wahre Liebe gefunden... "She, a Chinese" erzählt von der Identitätssuche im Zeitalter der Globalisierung und vom Drang der jungen Chinesen, auszubrechen aus der Enge ihres riesigen Landes in eine unbegrenzte Welt. Der Film feierte 2009 seine Premiere auf dem Filmfestival von Locarno, wo er im internationalen Wettbewerb lief und den Goldenen Leoparden für den besten Film gewann.<br />
<br />
Mi, 17.03.2010 19:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3113.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März
(6 Termine )
Anfänger<br />
19.00 - 20.30 Uhr<br />
<br />
Mittelstufe/ Fortgeschrittene<br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten pro Kurs/ Person <br />
60,00 €<br />
Einzeltermin 12,50 €<br />
<br />
Information und Anmeldung <br />
unter tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deMi, 17.03.2010 20:30 »She, A Chinese« Dramahttp://www.weltecho.eu/showDetails-3275.htmlcKino GB/F/D 2009, 102 Min., Regie: Xiaolu Guo, Musik: John Parish, Darsteller: Huang Lu (Mei), Wei Yi Bo (Spikey), Geoffrey Hutchings (Mr. Hunt), Chris Ryman. Auszeichnungen: Locarno 2009 Großer Preis ("Goldener Leopard"): Xiaolu Guo*Mei lebt ein monotones Leben in einem kleinen, ländlichen Dorf in China. Ihr Leben besteht aus ihrer Arbeit in einem Billardsaloon, in dem sie Jungs aus der Gegend kennen lernt und ihren Eltern, denen sie gelegentlich bei der Arbeit auf dem Feld und auf einer Müllhalde hilft. Bis auf ihren heiß geliebten MP3-Player ödet sie alles an und deshalb entschließt sie sich, in die nächste größere Stadt zu gehen. Dort verliebt sie sich in Spikey, der gelegentlich für die lokale Mafia arbeitet und von einem Leben in London träumt. Als Spikey stirbt, fährt Mei mit seinem gesparten Geld nach London, hält sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser bis sie den 70-Jährigen Engländer Mr. Hunt kennen lernt und ihn heiratet. Ein neues Leben beginnt, doch das Glück wärt nicht lange. Mei fühlt sich fremd und vernachlässigt und wir immer unzufriedener. Sie beginnt eine Affäre mit dem indischen Einwanderer Rachid und verlässt ihren Ehemann. Es scheint, als hätte Mei nun doch ihre wahre Liebe gefunden... "She, a Chinese" erzählt von der Identitätssuche im Zeitalter der Globalisierung und vom Drang der jungen Chinesen, auszubrechen aus der Enge ihres riesigen Landes in eine unbegrenzte Welt. Der Film feierte 2009 seine Premiere auf dem Filmfestival von Locarno, wo er im internationalen Wettbewerb lief und den Goldenen Leoparden für den besten Film gewann.<br />
<br />
Mi, 17.03.2010 21:00 MASHA QRELLA live!http://www.weltecho.eu/showDetails-3255.htmlcCafé Masha Qrella gründete zwischen 1997 und 2002 sowohl die Bands „Mina“ als auch „Contriva“.Ihr erstes Soloalbum veröffentlichte sie beim Berliner Label Morr Music, bekannt für seine zeitlos schönen Releases, unter anderem von Múm, Benni Hemm Hemm oder auch Telekinesis. Masha selbst gefiel es dort so gut, dass sie auch ihre beide Folgealben bei Morr Music veröffentlichte, darunter das letzte Werk „Speaklow“ auf dem Masha Qrella Stücke von Kurt Weill und Frederik Loewe interpretiert. Die leicht hochkulturell verklärte Note schüttelt sie durch eingängige, unaufdringliche vielleicht sogar poppige Nonchalance ab. Unterm Strich bleibt zeitlos, luftiges Singer Songwritertum aus Berlin. Besonders empfohlen von Gudrun Gut, die bei ihrem letztjährigen Besuch explizit auf Mashas Künste verwies und prompt ihre Kontaktdaten in Chemnitz ließ. <br />
<br />
Eintritt: 8 Euro<br />
Ermäßigung für Studenten und Schüler: Duo 12€ / als Trio 15€ / ab 4 Leuten bezahlt jeder 5€ Verwirrt? Macht nichts!<br />
<br />
PS: Mit dem Besuch dieser Veranstaltung unterstützt du junges Leben in Chemnitz.Do, 18.03.2010 20:00 JAZZyourASS - TIM COLLINS und Band - spezialhttp://www.weltecho.eu/showDetails-2470.htmlcCafé Am heutigen Abend steht das Vibraphon im Mittelpunkt der Bühne.Der New Yorker Tim Collins gehört zu den grossen Talenten dieses immer noch relativ selten gehörten Instruments. Er stand in der Vergangenheit an der Seite zahlreicher namhafter Musiker aus der Jazz, Rock, Latin, R&B und Klassischen Musikszene wie Dave Liebman, John Abercrombie, Hilton Ruiz, Brian Seeger und der Trompeterin Ingrid Jensen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt über ihn: "Tim Collins sorgt mit seinen harmonisch dichten Begleitungen auf dem Vibraphon für eine flüchtige manchmal weltentrückte Poesie"<br />
<br />
Auf seiner Europatournee stellt er sein aktuelles Album "Fade" vor.<br />
<br />
<br />
Tim Collins (Vibraphon) <br />
Davy Mooney (Gitarre)<br />
Linda Oh (Bass)<br />
Paul Wiltgen (Schlagzeug)<br />
Do, 18.03.2010 20:30 »Same Same But Different« Liebesfilmhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3265.htmlcKino D 2009, 104 Min., Regie: Detlev Buck, Buchvorlage: Benjamin Prüfer (Buch "Wohin Du auch gehst: Die Geschichte einer fast unmöglichen Liebe") Darsteller: David Kross (Ben), Apinya Sakuljaroensuk (Sreykeo), Stefan Konarske*Ein junger Deutscher fliegt nach dem Abitur zusammen mit einem Freund nach Kambodscha, um als Rucksacktouristen eine unbeschwerte Zeit zu verbringen. In Phnom Penh verliebt er sich in eine zierliche junge Frau, die als Prostituierte arbeitet und an HIV erkrankt. Ein interkulturelles Liebesdrama nach einer wahren Begebenheit, das visuell attraktiv und emotional glaubwürdig vom Ringen um eine unmögliche Liebe erzählt und dabei souverän den Veränderungen des Protagonisten nachspürt, dessen Weltsicht entscheidende Änderungen erfährt. –<br />
<br />
Langkritik (filmdienst)<br />
Es dürfte kaum möglich sein, im nunmehr 25 Jahre umfassenden Regiewerk Detlev Bucks thematisch auffällig Wiederkehrendes oder stringent Verbindendes zu entdecken. Eher im Gegenteil zeichnet es sich durch immer wieder überraschende Sujets, variierende Erzählweisen sowie das stets neugierige Einlassen auf unterschiedlichste Genres aus. Die Komödienanfänge mag Buck längst hinter sich gelassen haben, doch wer nach einem so dichten und spannenden Sozialdrama wie „Knallhart“ (fd 37 503) die Souveränität hat, einen in güldene Sommerfarben getauchten Kinderfilm zu drehen („Hände weg von Mississippi!“, fd 38 075), der ist – im guten Sinne – unberechenbar. In jedem Fall ist unübersehbar, dass Buck sein eigenes cineastisches „Patchwork“ immer sicherer und souveräner im Umgang mit filmischem Erzählen gemacht hat, sodass man sich durchaus vertrauensvoll auf ein zwischen Hamburg und Phnom Penh pendelndes interkulturelles Liebesmelodram einlassen kann, das sich auf dem Papier eher plakativ, vielleicht sogar etwas allzu leichtfertig anhören mag: Die Liebe zwischen einem 20-jährigen deutschen Rucksacktouristen und einem zierlichen kambodschanischen Bar-Girl, das HIV-positiv ist. Dass die Geschichte auf einer „wahren Begegebenheit“ basiert, muss sie nicht unbedingt von trivialen und kitschigen Anflügen befreien; Buck indes nutzt sie zu einem außerordentlich bildwirksam erzählten, emotional jederzeit glaubwürdigen Diskurs über junge Menschen zwischen den Fronten sich reibender, ethnisch sehr gegensätzlicher Kulturen, die sich angesichts mannigfacher Vorurteile und vermeintlicher Grenzen ihre eigene Perspektive schaffen müssen.<br />
Wie kinoaffin, vor allem also visuell attraktiv Buck die Geschichte anzugehen versteht, zeigt bereits die Eröffnungssequenz, in der die junge Sreykeo im schicken Kleidchen in Zeitlupe durch die nächtlichen Straßen von Phnom Penh flaniert, eine fragile Traumgestalt im harten Kontrast zur Patina einer eher heruntergekommenen Stadt, die selbstsicher den gierigen Blicken der Männer Paroli bietet. Sreykeo ist auf dem Weg zu einem Internet-Café, um ihrem deutschen Freund Ben im fernen Hamburg mitzuteilen, dass sie HIV-positiv ist. „See you next life“, kommentiert sie undramatisch, woraufhin eine lange Rückblende einsetzt, um die Vorgeschichte des Paares zu erzählen. Auch dabei setzt Buck dramaturgisch dicht auf visuelle Chiffren, diesmal zunächst um die Naivität und Gedankenlosigkeit der jungen Touristen Ben und Ed zu beschreiben, die in Kambodscha ausschließlich ihren Spaß haben wollen: Posieren mit der Panzerfaust, Joints, LSD auf den Killing Fields, das Rumtreiben in Tanzbars mit Nutten und Spannern, Happy-Smile-Zigaretten und gedankenlos eingeworfenen Tabletten, deren Wirkung anderntags in einer pittoresken Hängematte im Touristenviertel Boeng Kak schon irgendwie nachlassen wird, während eine esoterisch angehauchte junge Reisende von der Zeit, in der man schwimmt, schwadroniert. Alles Pittoresk-Unverbindliche, sträflich Gedankenlose wird dann aber für Ben mit einem Schlag hinfällig – wofür Buck ein knappes, betont lakonisches Kinobild findet, wenn wie aus dem Nichts Sreykeo neben ihm auftaucht, als wäre sie immer schon da gewesen. „Leg’ deinen Kopf an meine Schulter, es ist schön, ihn da zu spür’n“, könnten die Toten Hosen treffend dazu singen, so einfach, undramatisch und doch spürbar tief funktioniert diese knappe Szene, die man sehen und (er)spüren muss, um den Wandel in Bens Haltung nachzuvollziehen: wie er Sreykeo fortan nicht nur einfach aushält, sondern sich um sie kümmert, sie zum Arzt begleitet, zu ihrer Familie im wabenartigen Wohnhaus La Building kommt, und wie er, viel später, mit ihr aufs Land reist, in Sreykeos Heimatdorf nahe Kompong Chhnang, wo sie Ben fragen wird, ob er sie heiraten und ihr hier ein Haus bauen wolle – was Ben verweigert: Er könne nicht, er sei zu jung dazu.<br />
Buck hat zu diesem Zeitpunkt bereits äußerst prägnant und einprägsam deutlich gemacht, dass sich Bens Blick (und mit ihm der Blick des Zuschauers) auf die eigene Heimat merklich verschoben hat, auf das hiesige Arbeits- und Freizeitverhalten, auf Freunde und Familie, auf Liebschaften und die ganzen Unverbindlichkeiten, die Ben nicht mehr so viel bedeuten wie Sreykeo – einschließlich des Risikos und der Unwägbarkeiten eines gemeinsamen Lebens mit ihr. Mit viel Zeit, auch mit angenehmer Unaufgeregtheit und Ruhe sowie einem präzisen Gespür für Timing, Musik und das Arbeiten mit seinen Schauspielern schafft Buck einen sehr persönlichen globalen Raum, seine ganz eigene „intime“ Verflechtung und Intensivierung einer anrührenden globalen Beziehung.<br />
Fr, 19.03.2010 21:00 Tangobarhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3150.htmlcCafé der argentinische Abend im Weltechodiesmal"tangobar crossover- 100 Prozent tanzbar!" <br />
<br />
Argentinische und europäische Tangos jeglicher Epoche, Elektrotango, Weltmusik u.v.a.m. , ausgewählt und aufgelegt von <br />
Mateo Blanco & Henriette Schneidewind<br />
<br />
Liebe Gäste, <br />
unsere Telefonnummer hat sich geändert.<br />
Für Fragen, Reservierungen etc. wählen<br />
Sie bitte: Weltecho|Oscar e.V. - 0371.9188055<br />
_____________________________Fr, 19.03.2010 21:00 Stummfilmprogramm mit Livemusik: L:UVhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3102.htmlcKino Seltene Zeichen- und Animationsfilme der DEFA und des tschechischen Fernsehens, live vertont von der Band L:UV (Leipzig)
LU:V sind:<br />
Johannes Moritz Saxophone, Klarinetten, Querflöte<br />
Timo Klöckner Gitarre<br />
Philipp Rohmer Kontrabass<br />
<br />
LU:V musiziert gemeinsam seit November 2005. Im Herbst 2007 improvisierten die jungen Musiker aus Leipzig und Berlin erstmals Musik zu Robert Wienes Klassiker „Das Cabinet des Dr. Caligari“ (1920). Seitdem hat sich LU:V der Vertonung von internationalen Stummfilmklassikern der 1920er Jahre bis hin zu Animationsfilmen der jüngeren Filmgeschichte verschrieben. Die Musik verarbeitet Einflüsse aus Kammermusik, Klangflächen und Minimal- sowie Noise Music und stellt so die Verbindung zum heutigen musikalischen Zeitgeist her. LU:V erschafft vielschichtige Klangräume- und strukturen, Stummfilm und improvisierte Musik sind durch ein intensiv-sensibles Zusammenspiel geprägt. In ihrem jüngsten Projekt „Märchenhaft – Trickfilmklänge“ vertont LU:V bisweilen fast vergessene Zeichentrick- u. Animationsfilme aus der ehemaligen DDR und des tschechischen Fernsehens. Außerdem enthält das Programm einige liebvoll gestaltete Märchen-Scherenschnittfilme von Lotte Reiniger aus den 1930/40’iger Jahren. <br />
2007 erhielt LU:V das Leipziger Jazz-Nachwuchs-Stipendium der Marion-Ermer-Stiftung. Die Band trat zahlreich in Deutschland (u.a. Regensburger Jazzweekend, Jazzfestival Dresden, Deutsch-Tschechische Kulturtage), Tschechien und Polen auf.<br />
Bisher vertonte Stummfilme:<br />
Das Cabinet des Doctor Caligari<br />
Wie Golem zur Welt kam<br />
Die Muschel und der Kleriker<br />
Nosferatu – Symphonie eines Grauens<br />
Zeichen- und Animationsfilme der DEFA und des tschechischen Fernsehens („Rotkäppchen“,“ Der Wolf und die 7 Geislein“, „Ruka“ (die Hand), „Der Aufstand der Spielzeuge“)<br />
Weitere Informationen zur Band:<br />
Luv-music.de oder www.myspace.com/luvmusicde<br />
Sa, 20.03.2010 20:00 Live: shagadelic groove (C)http://www.weltecho.eu/showDetails-3069.htmlcCafé Record release einer der talentiertesten Chemnitzer BandsEin bisschen Funk, ein bisschen 70er, gepaart mit Lenny Kravitz und den Red hot chili peppers und das in deutsch und englisch - nicht nachgespielt sondern mit viel groove und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen präsentieren sie ihr erstes Album.<br />
Wer da nicht hinkommt hat einfach nur Pech gehabt.Sa, 20.03.2010 22:00 GLOBAL THRILLS #2http://www.weltecho.eu/showDetails-3117.htmlcKino GLOBAL THRILLS #2
präsentiert: SAM TIBA (PARIS/LILLE) / support BUENOS AIRES SHOWGAZE (CHEMNITZ TROPICAL INDUSTRY)Nach furiosem Start ins post Klub Solitär Zeitalter geht es bei Global Thrills um zukunftsträchtige Inhalte.<br />
Sam Tiba vom jungen tropical House Label Club Cheval in Paris kommt exklusive nach Chemnitz. <br />
<br />
Einst zu Hause im Dancehall, geht Sam Tiba neue Wege. Seine Sets reichen von 90bpm - 160bpm.<br />
Afrikanische Rhythmen, karibische Klänge geben sich die Hand mit Soca, House, Baile Funk. <br />
Der Club soll kochen. Nichts anderes hat dieser unheimlich gut aussehende Typ im Kopf. Sein Motto lässt auf einiges schließen: Shake your booties! <br />
So, 21.03.2010 20:00 WIVE & Bombee+http://www.weltecho.eu/showDetails-3093.htmlcCafé Record Release Konzert zum neuen Album PVLLAtmosphärisch, entrückt, teilweise orchestral und inspiriert von Heroen wie LOW, ARAB STRAP, BLACK HEART PROCESSION und NICK CAVE . Das ist WIVE und vor allem Matt Irwin am Schlagzeug und die Violonistin Hannah Murray - besser bekannt durch A WHISPER IN THE NOISE! <br />
<br />
Ihr Sound setzt sich zusammen aus verschiedenartigsten Einflüssen musikalischer Gegenwart und Geschichte. Im wahrsten Sinne grenzüberschreitend werden Elemente wie Klassik, Electronica, melodischer Pop und sensible Americana-Verweise verknüpft und verschmolzen. Im März ist die fünfköpfige amerikanische Band auf Deutschlandtournee und auch im weltecho. Wive ist Isaac Everhart, Matt Irwin, Hannah Murray, Meghan Irwin und Dustin Marks.<br />
<br />
So, 21.03.2010 20:30 »Same Same But Different« Liebesfilmhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3276.htmlcKino D 2009, 104 Min., Regie: Detlev Buck, Buchvorlage: Benjamin Prüfer (Buch "Wohin Du auch gehst: Die Geschichte einer fast unmöglichen Liebe") Darsteller: David Kross (Ben), Apinya Sakuljaroensuk (Sreykeo), Stefan Konarske*Ein junger Deutscher fliegt nach dem Abitur zusammen mit einem Freund nach Kambodscha, um als Rucksacktouristen eine unbeschwerte Zeit zu verbringen. In Phnom Penh verliebt er sich in eine zierliche junge Frau, die als Prostituierte arbeitet und an HIV erkrankt. Ein interkulturelles Liebesdrama nach einer wahren Begebenheit, das visuell attraktiv und emotional glaubwürdig vom Ringen um eine unmögliche Liebe erzählt und dabei souverän den Veränderungen des Protagonisten nachspürt, dessen Weltsicht entscheidende Änderungen erfährt. –<br />
<br />
Langkritik (filmdienst)<br />
Es dürfte kaum möglich sein, im nunmehr 25 Jahre umfassenden Regiewerk Detlev Bucks thematisch auffällig Wiederkehrendes oder stringent Verbindendes zu entdecken. Eher im Gegenteil zeichnet es sich durch immer wieder überraschende Sujets, variierende Erzählweisen sowie das stets neugierige Einlassen auf unterschiedlichste Genres aus. Die Komödienanfänge mag Buck längst hinter sich gelassen haben, doch wer nach einem so dichten und spannenden Sozialdrama wie „Knallhart“ (fd 37 503) die Souveränität hat, einen in güldene Sommerfarben getauchten Kinderfilm zu drehen („Hände weg von Mississippi!“, fd 38 075), der ist – im guten Sinne – unberechenbar. In jedem Fall ist unübersehbar, dass Buck sein eigenes cineastisches „Patchwork“ immer sicherer und souveräner im Umgang mit filmischem Erzählen gemacht hat, sodass man sich durchaus vertrauensvoll auf ein zwischen Hamburg und Phnom Penh pendelndes interkulturelles Liebesmelodram einlassen kann, das sich auf dem Papier eher plakativ, vielleicht sogar etwas allzu leichtfertig anhören mag: Die Liebe zwischen einem 20-jährigen deutschen Rucksacktouristen und einem zierlichen kambodschanischen Bar-Girl, das HIV-positiv ist. Dass die Geschichte auf einer „wahren Begegebenheit“ basiert, muss sie nicht unbedingt von trivialen und kitschigen Anflügen befreien; Buck indes nutzt sie zu einem außerordentlich bildwirksam erzählten, emotional jederzeit glaubwürdigen Diskurs über junge Menschen zwischen den Fronten sich reibender, ethnisch sehr gegensätzlicher Kulturen, die sich angesichts mannigfacher Vorurteile und vermeintlicher Grenzen ihre eigene Perspektive schaffen müssen.<br />
Wie kinoaffin, vor allem also visuell attraktiv Buck die Geschichte anzugehen versteht, zeigt bereits die Eröffnungssequenz, in der die junge Sreykeo im schicken Kleidchen in Zeitlupe durch die nächtlichen Straßen von Phnom Penh flaniert, eine fragile Traumgestalt im harten Kontrast zur Patina einer eher heruntergekommenen Stadt, die selbstsicher den gierigen Blicken der Männer Paroli bietet. Sreykeo ist auf dem Weg zu einem Internet-Café, um ihrem deutschen Freund Ben im fernen Hamburg mitzuteilen, dass sie HIV-positiv ist. „See you next life“, kommentiert sie undramatisch, woraufhin eine lange Rückblende einsetzt, um die Vorgeschichte des Paares zu erzählen. Auch dabei setzt Buck dramaturgisch dicht auf visuelle Chiffren, diesmal zunächst um die Naivität und Gedankenlosigkeit der jungen Touristen Ben und Ed zu beschreiben, die in Kambodscha ausschließlich ihren Spaß haben wollen: Posieren mit der Panzerfaust, Joints, LSD auf den Killing Fields, das Rumtreiben in Tanzbars mit Nutten und Spannern, Happy-Smile-Zigaretten und gedankenlos eingeworfenen Tabletten, deren Wirkung anderntags in einer pittoresken Hängematte im Touristenviertel Boeng Kak schon irgendwie nachlassen wird, während eine esoterisch angehauchte junge Reisende von der Zeit, in der man schwimmt, schwadroniert. Alles Pittoresk-Unverbindliche, sträflich Gedankenlose wird dann aber für Ben mit einem Schlag hinfällig – wofür Buck ein knappes, betont lakonisches Kinobild findet, wenn wie aus dem Nichts Sreykeo neben ihm auftaucht, als wäre sie immer schon da gewesen. „Leg’ deinen Kopf an meine Schulter, es ist schön, ihn da zu spür’n“, könnten die Toten Hosen treffend dazu singen, so einfach, undramatisch und doch spürbar tief funktioniert diese knappe Szene, die man sehen und (er)spüren muss, um den Wandel in Bens Haltung nachzuvollziehen: wie er Sreykeo fortan nicht nur einfach aushält, sondern sich um sie kümmert, sie zum Arzt begleitet, zu ihrer Familie im wabenartigen Wohnhaus La Building kommt, und wie er, viel später, mit ihr aufs Land reist, in Sreykeos Heimatdorf nahe Kompong Chhnang, wo sie Ben fragen wird, ob er sie heiraten und ihr hier ein Haus bauen wolle – was Ben verweigert: Er könne nicht, er sei zu jung dazu.<br />
Buck hat zu diesem Zeitpunkt bereits äußerst prägnant und einprägsam deutlich gemacht, dass sich Bens Blick (und mit ihm der Blick des Zuschauers) auf die eigene Heimat merklich verschoben hat, auf das hiesige Arbeits- und Freizeitverhalten, auf Freunde und Familie, auf Liebschaften und die ganzen Unverbindlichkeiten, die Ben nicht mehr so viel bedeuten wie Sreykeo – einschließlich des Risikos und der Unwägbarkeiten eines gemeinsamen Lebens mit ihr. Mit viel Zeit, auch mit angenehmer Unaufgeregtheit und Ruhe sowie einem präzisen Gespür für Timing, Musik und das Arbeiten mit seinen Schauspielern schafft Buck einen sehr persönlichen globalen Raum, seine ganz eigene „intime“ Verflechtung und Intensivierung einer anrührenden globalen Beziehung.<br />
Mo, 22.03.2010 20:30 »Same Same But Different« Liebesfilmhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3277.htmlcKino D 2009, 104 Min., Regie: Detlev Buck, Buchvorlage: Benjamin Prüfer (Buch "Wohin Du auch gehst: Die Geschichte einer fast unmöglichen Liebe") Darsteller: David Kross (Ben), Apinya Sakuljaroensuk (Sreykeo), Stefan Konarske*Ein junger Deutscher fliegt nach dem Abitur zusammen mit einem Freund nach Kambodscha, um als Rucksacktouristen eine unbeschwerte Zeit zu verbringen. In Phnom Penh verliebt er sich in eine zierliche junge Frau, die als Prostituierte arbeitet und an HIV erkrankt. Ein interkulturelles Liebesdrama nach einer wahren Begebenheit, das visuell attraktiv und emotional glaubwürdig vom Ringen um eine unmögliche Liebe erzählt und dabei souverän den Veränderungen des Protagonisten nachspürt, dessen Weltsicht entscheidende Änderungen erfährt. –<br />
<br />
Langkritik (filmdienst)<br />
Es dürfte kaum möglich sein, im nunmehr 25 Jahre umfassenden Regiewerk Detlev Bucks thematisch auffällig Wiederkehrendes oder stringent Verbindendes zu entdecken. Eher im Gegenteil zeichnet es sich durch immer wieder überraschende Sujets, variierende Erzählweisen sowie das stets neugierige Einlassen auf unterschiedlichste Genres aus. Die Komödienanfänge mag Buck längst hinter sich gelassen haben, doch wer nach einem so dichten und spannenden Sozialdrama wie „Knallhart“ (fd 37 503) die Souveränität hat, einen in güldene Sommerfarben getauchten Kinderfilm zu drehen („Hände weg von Mississippi!“, fd 38 075), der ist – im guten Sinne – unberechenbar. In jedem Fall ist unübersehbar, dass Buck sein eigenes cineastisches „Patchwork“ immer sicherer und souveräner im Umgang mit filmischem Erzählen gemacht hat, sodass man sich durchaus vertrauensvoll auf ein zwischen Hamburg und Phnom Penh pendelndes interkulturelles Liebesmelodram einlassen kann, das sich auf dem Papier eher plakativ, vielleicht sogar etwas allzu leichtfertig anhören mag: Die Liebe zwischen einem 20-jährigen deutschen Rucksacktouristen und einem zierlichen kambodschanischen Bar-Girl, das HIV-positiv ist. Dass die Geschichte auf einer „wahren Begegebenheit“ basiert, muss sie nicht unbedingt von trivialen und kitschigen Anflügen befreien; Buck indes nutzt sie zu einem außerordentlich bildwirksam erzählten, emotional jederzeit glaubwürdigen Diskurs über junge Menschen zwischen den Fronten sich reibender, ethnisch sehr gegensätzlicher Kulturen, die sich angesichts mannigfacher Vorurteile und vermeintlicher Grenzen ihre eigene Perspektive schaffen müssen.<br />
Wie kinoaffin, vor allem also visuell attraktiv Buck die Geschichte anzugehen versteht, zeigt bereits die Eröffnungssequenz, in der die junge Sreykeo im schicken Kleidchen in Zeitlupe durch die nächtlichen Straßen von Phnom Penh flaniert, eine fragile Traumgestalt im harten Kontrast zur Patina einer eher heruntergekommenen Stadt, die selbstsicher den gierigen Blicken der Männer Paroli bietet. Sreykeo ist auf dem Weg zu einem Internet-Café, um ihrem deutschen Freund Ben im fernen Hamburg mitzuteilen, dass sie HIV-positiv ist. „See you next life“, kommentiert sie undramatisch, woraufhin eine lange Rückblende einsetzt, um die Vorgeschichte des Paares zu erzählen. Auch dabei setzt Buck dramaturgisch dicht auf visuelle Chiffren, diesmal zunächst um die Naivität und Gedankenlosigkeit der jungen Touristen Ben und Ed zu beschreiben, die in Kambodscha ausschließlich ihren Spaß haben wollen: Posieren mit der Panzerfaust, Joints, LSD auf den Killing Fields, das Rumtreiben in Tanzbars mit Nutten und Spannern, Happy-Smile-Zigaretten und gedankenlos eingeworfenen Tabletten, deren Wirkung anderntags in einer pittoresken Hängematte im Touristenviertel Boeng Kak schon irgendwie nachlassen wird, während eine esoterisch angehauchte junge Reisende von der Zeit, in der man schwimmt, schwadroniert. Alles Pittoresk-Unverbindliche, sträflich Gedankenlose wird dann aber für Ben mit einem Schlag hinfällig – wofür Buck ein knappes, betont lakonisches Kinobild findet, wenn wie aus dem Nichts Sreykeo neben ihm auftaucht, als wäre sie immer schon da gewesen. „Leg’ deinen Kopf an meine Schulter, es ist schön, ihn da zu spür’n“, könnten die Toten Hosen treffend dazu singen, so einfach, undramatisch und doch spürbar tief funktioniert diese knappe Szene, die man sehen und (er)spüren muss, um den Wandel in Bens Haltung nachzuvollziehen: wie er Sreykeo fortan nicht nur einfach aushält, sondern sich um sie kümmert, sie zum Arzt begleitet, zu ihrer Familie im wabenartigen Wohnhaus La Building kommt, und wie er, viel später, mit ihr aufs Land reist, in Sreykeos Heimatdorf nahe Kompong Chhnang, wo sie Ben fragen wird, ob er sie heiraten und ihr hier ein Haus bauen wolle – was Ben verweigert: Er könne nicht, er sei zu jung dazu.<br />
Buck hat zu diesem Zeitpunkt bereits äußerst prägnant und einprägsam deutlich gemacht, dass sich Bens Blick (und mit ihm der Blick des Zuschauers) auf die eigene Heimat merklich verschoben hat, auf das hiesige Arbeits- und Freizeitverhalten, auf Freunde und Familie, auf Liebschaften und die ganzen Unverbindlichkeiten, die Ben nicht mehr so viel bedeuten wie Sreykeo – einschließlich des Risikos und der Unwägbarkeiten eines gemeinsamen Lebens mit ihr. Mit viel Zeit, auch mit angenehmer Unaufgeregtheit und Ruhe sowie einem präzisen Gespür für Timing, Musik und das Arbeiten mit seinen Schauspielern schafft Buck einen sehr persönlichen globalen Raum, seine ganz eigene „intime“ Verflechtung und Intensivierung einer anrührenden globalen Beziehung.<br />
Di, 23.03.2010 20:00 Ausstellungseröffnung Ines Bruhn - Zwischendenräumen I +IIhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3201.htmlcGalerie Eine zweiteilige Ausstellung in Kooperation mit dem Chemnitzer Künstlerbund bis 23.04.2010
Die visuelle Wahrnehmung von Räumen, die zwischen Dingen, Bildern, Ebenen entstehen, ist zentrales Thema der Arbeiten. <br />
Ines Bruhn zeigt Collagen aus manipulierter Fotografie und konstruierten Bildelementen. <br />
Mit der Kombination und Überlagerung sich fremder Bildelemente werden Räume für Assoziationen geschaffen und neue Kontexte gesucht.<br />
Durch den Druck auf transparentes und glänzendes Material wird mit den Reflexionen, die zwischen matten und glänzenden Oberflächen auftauchen, gespielt und die Ästhetik der Arbeiten unterstrichen. <br />
<br />
<br />
Im Projektraum des Chemnitzer Künstlerbundes werden gleichzeitig Grafik und Dokumentationen über Projekte im öffentlichen Raum gezeigt.<br />
Die Eröffnung ist bereits um 19:00 Uhr in der Moritzstraße.Di, 23.03.2010 20:30 »All Tomorrow s Parties« Musikdoku, GB 2009http://www.weltecho.eu/showDetails-3278.htmlcKino 82 Min. Regie: All Tomorrow’s People und Jonathan Caouette, Produktionsfirma: Warp Films, Hauptdarsteller: Nick Cave, Iggy Pop, Patti Smith, The Gossip, Portishead, Sonic Youth, Yeah Yeah Yeahs, Belle and Sebastian, Battles, u.v.m. *Großbritannien 2009: In einer Ferienanlage an der Südküste Englands findet seit 1999 eines der außergewöhnlichsten Musikfestivals statt: Das ALL TOMORROW’S PARTIES bietet eine einmalige Mischung aus Pauschalurlaubs-Flair und aktueller Popmusik jenseits des Mainstreams. Jede Ausgabe wird von einer anderen Band oder einem Einzelkünstler kuratiert, die für die komplette Auswahl des Line-ups verantwortlich sind. Diese Do-it-yourself-Doku gibt in einer bunten Materialsammlung aus Handyvideos von Fans und Super8-Urlaubsfilmen bis zu professionellen Konzertaufnahmen, zusammengestellt von Jonathan Caouette (TARNATION, SHORTBUS), einen mitreißenden Einblick in ein einzigartiges, vor kreativem Wahnsinn überbordendes musikalisches Paralleluniversum.Mi, 24.03.2010 20:00 HKM+ (deutschland/usa) + DIATRIBES (schweiz)http://www.weltecho.eu/showDetails-3212.htmlcCafé Elektroakustische Improvisation mit mehrkanaligen KlangprojektionenDas Improvisationsprojekt fand erstmals im Sommer 2009 in Leipzig statt, bei dem sich beide Ensembles HKM+ (D) und DIATRIBES (CH) in einem leer-stehenden Gebäude im Leipziger Osten begegneten um beide Ensemble-Projekte miteinander zu verschränken. Aus dieser experimentellen Zusammenarbeit ist Ende 2009 eine CD entstanden, die im Frühjahr 2010 auf einer gemeinsamen Konzertreise durch Deutschland und die Schweiz vorgestellt wird.<br />
<br />
drums - cyril bondi (genf/ch)<br />
objects + electronics - d`incise (genf/ch)<br />
reeds - piero sk (genf/ch)<br />
bass clarinet + electronics - christof knoche (new york/usa)<br />
prep. guitar + software instruments - markus markowski (bremen/ger)<br />
laptop + software instruments - johannes sienknecht<br />
prep. speakers + software instruments - ludger hennig (leipzig/ger)<br />
objects + software instruments - robert rehnig (leipzig/ger)Mi, 24.03.2010 20:30 »All Tomorrow s Parties« Musikdoku, GB 2009http://www.weltecho.eu/showDetails-3279.htmlcKino 82 Min. Regie: All Tomorrow’s People und Jonathan Caouette, Produktionsfirma: Warp Films, Hauptdarsteller: Nick Cave, Iggy Pop, Patti Smith, The Gossip, Portishead, Sonic Youth, Yeah Yeah Yeahs, Belle and Sebastian, Battles, u.v.m. *Großbritannien 2009: In einer Ferienanlage an der Südküste Englands findet seit 1999 eines der außergewöhnlichsten Musikfestivals statt: Das ALL TOMORROW’S PARTIES bietet eine einmalige Mischung aus Pauschalurlaubs-Flair und aktueller Popmusik jenseits des Mainstreams. Jede Ausgabe wird von einer anderen Band oder einem Einzelkünstler kuratiert, die für die komplette Auswahl des Line-ups verantwortlich sind. Diese Do-it-yourself-Doku gibt in einer bunten Materialsammlung aus Handyvideos von Fans und Super8-Urlaubsfilmen bis zu professionellen Konzertaufnahmen, zusammengestellt von Jonathan Caouette (TARNATION, SHORTBUS), einen mitreißenden Einblick in ein einzigartiges, vor kreativem Wahnsinn überbordendes musikalisches Paralleluniversum.Do, 25.03.2010 20:30 KammerImproShowhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3088.htmlcCafé Der etwas andere Theatersport wie man/frau ihn sich wünscht!!!Die Eisschollen sind hoffentlich hinweggeschmolzen wenn sich im Weltecho zahlreiche Gäste einfinden, um die improvisierenden Schauspieler nach eigenen Vorstellungen über die Bühne zu jagen. Ein Spektakel mit garantiertem Lachmuskeltraining!!!<br />
Eintritt: 9€, 7€ ermäßigt<br />
<br />
Do, 25.03.2010 20:30 »Verdammnis« Millenium-Trilogie Teil 2http://www.weltecho.eu/showDetails-3280.htmlcKino Literaturverfilmung, 129 Min., Regie: Daniel Alfredson, Buchvorlage: Stieg Larsson (Roman "Verdammnis"), Darsteller: Noomi Rapace (Lisbeth Salander), Michael Nyqvist (Michael Blomkvist), Lena Endre. S/Dk/D 2009 Kriminalfilm, Thriller, Literaturverfilmung, 129 Min., Regie: Daniel Alfredson, Buchvorlage: Stieg Larsson (Roman "Verdammnis"), Darsteller: Noomi Rapace (Lisbeth Salander), Michael Nyqvist (Michael Blomkvist), Lena Endre. *Zweiter Teil der "Millennium"-Trilogie von Stieg Larsson. Es geht um Recherchen zu einem Mädchenhändlerring, in den höchste gesellschaftliche Kreise verstrickt sind. Auch die Hackerin Lisbeth Salander stellt darüber Nachforschungen an, die sie mit Traumata ihrer Kindheit konfrontieren. Als mehrere Morde passieren, gerät die junge Frau ins Visier der Polizei. Ein heftiger Kriminalfilm, der mit Anleihen beim Gothic Horror spannend unterhält.<br />
Fr, 26.03.2010 20:00 »Verdammnis« Millenium-Trilogie Teil 2http://www.weltecho.eu/showDetails-3281.htmlcKino Literaturverfilmung, 129 Min., Regie: Daniel Alfredson, Buchvorlage: Stieg Larsson (Roman "Verdammnis"), Darsteller: Noomi Rapace (Lisbeth Salander), Michael Nyqvist (Michael Blomkvist), Lena Endre. S/Dk/D 2009 Kriminalfilm, Thriller, Literaturverfilmung, 129 Min., Regie: Daniel Alfredson, Buchvorlage: Stieg Larsson (Roman "Verdammnis"), Darsteller: Noomi Rapace (Lisbeth Salander), Michael Nyqvist (Michael Blomkvist), Lena Endre. *Zweiter Teil der "Millennium"-Trilogie von Stieg Larsson. Es geht um Recherchen zu einem Mädchenhändlerring, in den höchste gesellschaftliche Kreise verstrickt sind. Auch die Hackerin Lisbeth Salander stellt darüber Nachforschungen an, die sie mit Traumata ihrer Kindheit konfrontieren. Als mehrere Morde passieren, gerät die junge Frau ins Visier der Polizei. Ein heftiger Kriminalfilm, der mit Anleihen beim Gothic Horror spannend unterhält.<br />
Fr, 26.03.2010 21:00 Live: Ramirez Brothers (Tel Aviv)http://www.weltecho.eu/showDetails-3245.htmlcCafé Ihre Musik, ist so schräg, wie die Mischung von einer Trompete, einem Schlagzeug und einer Slide-Gitarre eben sein kann: ein wilder Groove, irgendwo zwischen Jimi Hendrixs Blues, Funk und Rockabilly bis hin zu Americana. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit schaffen es die drei jungen Musiker alte und neue Sounds zu mischen und dabei einen ganz neuen eigenen zu kreieren.<br />
In Israel sind sie die Stars der Tanzfläche, bei uns in Kürze!<br />
Fr, 26.03.2010 22:30 »All Tomorrow s Parties« Musikdoku, GB 2009http://www.weltecho.eu/showDetails-3284.htmlcKino 82 Min. Regie: All Tomorrow’s People und Jonathan Caouette, Produktionsfirma: Warp Films, Hauptdarsteller: Nick Cave, Iggy Pop, Patti Smith, The Gossip, Portishead, Sonic Youth, Yeah Yeah Yeahs, Belle and Sebastian, Battles, u.v.m. *Großbritannien 2009: In einer Ferienanlage an der Südküste Englands findet seit 1999 eines der außergewöhnlichsten Musikfestivals statt: Das ALL TOMORROW’S PARTIES bietet eine einmalige Mischung aus Pauschalurlaubs-Flair und aktueller Popmusik jenseits des Mainstreams. Jede Ausgabe wird von einer anderen Band oder einem Einzelkünstler kuratiert, die für die komplette Auswahl des Line-ups verantwortlich sind. Diese Do-it-yourself-Doku gibt in einer bunten Materialsammlung aus Handyvideos von Fans und Super8-Urlaubsfilmen bis zu professionellen Konzertaufnahmen, zusammengestellt von Jonathan Caouette (TARNATION, SHORTBUS), einen mitreißenden Einblick in ein einzigartiges, vor kreativem Wahnsinn überbordendes musikalisches Paralleluniversum.Sa, 27.03.2010 22:00 5 Jahre Cold Sweathttp://www.weltecho.eu/showDetails-3246.htmlcCafé Live: FLOORETTESTreibender Backbeat, Hochsteckfrisuren, Melodien zum Tanzen und Verlieben: The Floorettes werden Hitsville mal eben nach Chemnitz holen. <br />
<br />
Julia Riese - vocals<br />
Anja Laschinski - vocals<br />
Amelie Hinrichsen - vocals<br />
Bernhard Spitzer - keys<br />
Alexander Dommisch - guitar<br />
Ralph Schachler - bass<br />
Max Schubert - drums<br />
Timo J. Hennig - trumpet<br />
Olaf Müller - tenor-sax<br />
André Stock - trombone<br />
<br />
DJ: : Mothership Connection, BataclanSa, 27.03.2010 22:00 TEENAGE KICKS - This Is It!http://www.weltecho.eu/showDetails-3103.htmlcKino "Die monatliche Indie-Disco hat sich diesmal das Helden Dj Team (Preller & Peter Meier)aus SWEAT!Club Leipzig eingeladen, die euch mit Britpop, Postpunk, New Wave und Indietronics beglücken werden" So, 28.03.2010 20:00 TATORT - DIE Reihehttp://www.weltecho.eu/showDetails-3228.htmlcCafé heute: "Vergissmeinnicht" (NDR)So, 28.03.2010 20:30 »Verdammnis« Millenium-Trilogie Teil 2http://www.weltecho.eu/showDetails-3282.htmlcKino Literaturverfilmung, 129 Min., Regie: Daniel Alfredson, Buchvorlage: Stieg Larsson (Roman "Verdammnis"), Darsteller: Noomi Rapace (Lisbeth Salander), Michael Nyqvist (Michael Blomkvist), Lena Endre. S/Dk/D 2009 Kriminalfilm, Thriller, Literaturverfilmung, 129 Min., Regie: Daniel Alfredson, Buchvorlage: Stieg Larsson (Roman "Verdammnis"), Darsteller: Noomi Rapace (Lisbeth Salander), Michael Nyqvist (Michael Blomkvist), Lena Endre. *Zweiter Teil der "Millennium"-Trilogie von Stieg Larsson. Es geht um Recherchen zu einem Mädchenhändlerring, in den höchste gesellschaftliche Kreise verstrickt sind. Auch die Hackerin Lisbeth Salander stellt darüber Nachforschungen an, die sie mit Traumata ihrer Kindheit konfrontieren. Als mehrere Morde passieren, gerät die junge Frau ins Visier der Polizei. Ein heftiger Kriminalfilm, der mit Anleihen beim Gothic Horror spannend unterhält.<br />
Mo, 29.03.2010 20:30 »New York, I Love You« Episodenfilm USA/Frankreichhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3283.htmlcKino 2009, 103 Min., Regie: Jiang Wen (1, "Chinatown"), Mira Nair (2, "Diamond District"), Shunji Iwai (3, "Upper West Side"), Yvan Attal (4, "Soho"), Brett Ratner (5, "Central Park"), Allen Hughes (6, "Greenwich Village"), Shekhar Kapur (7, "Upper Eat Side"), Natalie Portman (8, "Central Park"), Fatih Akin (9, "Chinatown"), Darsteller u.v.a.: Fatih Akin, Andy Garcia, Natalie Portman, Orlando Bloom, Christina Ricci, Ethan Hawke, James Caan, John Hurt, Shia LaBeouf, Eli Wallach.*Episodisch angelegter filmischer "Stadtplan" New Yorks: Namhafte internationale Regisseure präsentieren Liebesgeschichten, die in verschiedenen Bezirken der Stadt spielen. Dabei geht es großteils nicht darum, das soziale Gefüge der Stadt zu durchleuchten, sondern um eine unterhaltsame Hommage an den (Film-)Mythos New York.Di, 30.03.2010 20:30 »New York, I Love You« Episodenfilm USA/Frankreichhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3285.htmlcKino 2009, 103 Min., Regie: Jiang Wen (1, "Chinatown"), Mira Nair (2, "Diamond District"), Shunji Iwai (3, "Upper West Side"), Yvan Attal (4, "Soho"), Brett Ratner (5, "Central Park"), Allen Hughes (6, "Greenwich Village"), Shekhar Kapur (7, "Upper Eat Side"), Natalie Portman (8, "Central Park"), Fatih Akin (9, "Chinatown"), Darsteller u.v.a.: Fatih Akin, Andy Garcia, Natalie Portman, Orlando Bloom, Christina Ricci, Ethan Hawke, James Caan, John Hurt, Shia LaBeouf, Eli Wallach.*Episodisch angelegter filmischer "Stadtplan" New Yorks: Namhafte internationale Regisseure präsentieren Liebesgeschichten, die in verschiedenen Bezirken der Stadt spielen. Dabei geht es großteils nicht darum, das soziale Gefüge der Stadt zu durchleuchten, sondern um eine unterhaltsame Hommage an den (Film-)Mythos New York.Mi, 31.03.2010 20:00 Bar classicohttp://www.weltecho.eu/showDetails-3234.htmlcCafé Mi, 31.03.2010 20:30 »New York, I Love You« Episodenfilm USA/Frankreichhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3286.htmlcKino 2009, 103 Min., Regie: Jiang Wen (1, "Chinatown"), Mira Nair (2, "Diamond District"), Shunji Iwai (3, "Upper West Side"), Yvan Attal (4, "Soho"), Brett Ratner (5, "Central Park"), Allen Hughes (6, "Greenwich Village"), Shekhar Kapur (7, "Upper Eat Side"), Natalie Portman (8, "Central Park"), Fatih Akin (9, "Chinatown"), Darsteller u.v.a.: Fatih Akin, Andy Garcia, Natalie Portman, Orlando Bloom, Christina Ricci, Ethan Hawke, James Caan, John Hurt, Shia LaBeouf, Eli Wallach.*Episodisch angelegter filmischer "Stadtplan" New Yorks: Namhafte internationale Regisseure präsentieren Liebesgeschichten, die in verschiedenen Bezirken der Stadt spielen. Dabei geht es großteils nicht darum, das soziale Gefüge der Stadt zu durchleuchten, sondern um eine unterhaltsame Hommage an den (Film-)Mythos New York.Mi, 07.04.2010 20:00 - 00:00 Milonga del Salto Mortalehttp://www.weltecho.eu/showDetails-3148.htmlcCafé der Tango- Mittwoch im Weltechoschön Tango tanzen, schauen , hören...<br />
Mit liebevoll ausgewählter Musik aus allen Epochen des Tango, Milongas, Valses, dazu ein bisschen Swing und tanzbare Weltmusik- aufgelegt <br />
von den tangomarx -DJ´s Gisela & Berndicek<br />
<br />
jeden ersten Mittwoch im Monat <br />
von 20-24 Uhr <br />
<br />
www.tangomarx.deFr, 09.04.2010 20:00 JAZZyourASS - Abert Vilahttp://www.weltecho.eu/showDetails-3084.htmlcCafé Als Studenten in Amsterdam bzw. Brüssel lernten sich Albert Villa und Robert Menzel auf Sessions in Holland und Belgien kennen und beschlossen, ein gemeinsames Projekt aus der Taufe zu heben. Zwischenzeitlich haben die beiden ihre eigenen Bands gegründet und tourten mit unterschiedlichen Projekten. Albert Vila lernte noch bei John Scofield, Mike Stern und John deJohnette - Robert Menzel bei David Liebman, Chris Speed und Bill McHenry. <br />
Unterstützt werden die beiden von einer pulsierenden Rhythmusgruppe mit Andreas Pichler am Schlagzeug und Rodolfo Paccapelo am Bass.<br />
<br />
<br />
Albert Vila - Gitarre<br />
Robert Menzel - Saxophon<br />
Rodolfo Paccapelo - Bass<br />
Andreas Pichler - Schlagzeug<br />
<br />
Eintritt: 9 €, 7 € erm.<br />
Sa, 10.04.2010 22:00 KINGSTON FIRE - Birthday specialhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3012.htmlcCafé LIVE zu 11 Jahre Phlateline Sound »SERENGETI« (Schweden)...gleich mehr...Mi, 14.04.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3292.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deFr, 16.04.2010 21:00 Tangobarhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3151.htmlcCafé la fiesta primavera !Tangobar - der Abend für Tänzer und Voyeure. <br />
Mit Musik von Platte und CD, gepflegten Getränke aus der Weltechobar und der Lotterie mit garantiert feinen Gewinnen- frühlingshaft präsentiert von tangomarx <br />
<br />
_____________________________<br />
Lieber Gast,<br />
unsere Telefonnummer hat sich geändert.<br />
Für Fragen, Reservierungen etc. wählen<br />
Sie bitte:<br />
<br />
Weltecho|Oscar e.V. - 0371.9188055<br />
_____________________________Sa, 17.04.2010 22:00 Frequenzeinlaufhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3128.htmlcKino Bulldogs (Z-Audio, Berlin) dubstep liveMi, 21.04.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3293.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deDo, 22.04.2010 21:00 Jazz your Ass.Jamhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3187.htmlcCafé Fr, 23.04.2010 20:00 JAZZyourASS - PORTICO QUARTEThttp://www.weltecho.eu/showDetails-2941.htmlcCafé LIVE: Portico Quartetvorläufig soviel:<br />
Ist Brit Jazz das nächste große Ding? Oder vielleicht sogar das aktuelle große Ding? Auf jeden Fall wird diese junge Band aus Lo<br />
ndon in Kürze eine der angesagtesten neuen Jazz Bands sein. Portico Quartet besteht aus vier Jungs aus Süd-London, deren Album „Knee Deep in the North Sea“ 2008 auf der Shortlist des Mercury Prize stand. Was nichts anderes bedeutet, als dass das Debüt des Portico Quartet von der Preis-Jury zu den zwölf besten britischen Alben des Jahrgangs 2007/08 gezählt wurde.<br />
<br />
Damit die Schubladen nicht so leicht zugehen, charakterisieren die vier Musiker um den Saxophonisten Jack Wylie sich kurzerhand als „Indie-Band, die „Post-Jazz“ spielt“. Gut gebrüllt, denn das Portico Quartets ist mit Saxophon, Bass und Schlagzeug eigentlich recht konventionell besetzt,<br />
wäre da nicht Nick Mulvey, der das scheinbar archaische, de facto aber sehr junge schweizer Perkussionsinstrument Hang spielt, wodurch sich ein, Achtung!, afrikanischer und/oder karibischer Zug in den „Post-Jazz“ schleicht, denn der Hand-Sound erinnert an Steeldrums.<br />
<br />
Die Musik des Portico Quartets klingt durch die ungewöhnliche Besetzung leicht, eingängig und durchaus tanzbar, allerdings sind E-Musik- und Minimal-Referenzen gleichfalls nicht zu überhören. Das aktuelle Album "Isla", das in England am 19. Oktober erschien, weckt bei der dortigen Presse Erinnerungen an Radiohead (!) und verleitet zu Vergleichen mit ECM-Produktionen. In Wirklichkeit aber wurde "Isla" auf Peter Gabriels "Realworld"-Label veröffentlicht, und die Musik der Band ist wie nichts, das man bisher gehört hat ...Mi, 28.04.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3294.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deFr, 30.04.2010 21:00 Alec Empire (UK/D) livehttp://www.weltecho.eu/showDetails-3087.htmlcKino THE PAST - THE PRESENT - THE FUTUREMi, 05.05.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3296.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deMi, 05.05.2010 20:00 - 00:00 Milonga del Salto Mortalehttp://www.weltecho.eu/showDetails-3149.htmlcCafé der Tango- Mittwoch im Weltechoschön Tango tanzen, schauen , hören...<br />
Mit liebevoll ausgewählter Musik aus allen Epochen des Tango, Milongas, Valses, dazu ein bisschen Swing und tanzbare Weltmusik- aufgelegt <br />
von den tangomarx -DJ´s Gisela & Berndicek<br />
<br />
jeden ersten Mittwoch im Monat <br />
von 20-24 Uhr <br />
<br />
www.tangomarx.deFr, 07.05.2010 21:00 JAZZyourASS - LIVE: CYELON 63http://www.weltecho.eu/showDetails-3185.htmlcCafé Ceylon 63 nennt sich das Bandprojekt um Thilo Bocklisch, Jakub Vidner, Oliver Sachs und Carsten Kuniß. Im Umfeld der Chemnitzer Uni gegründet bereichern die vielseitigen, umtriebigen und talentierten Musiker seit zwei Jahren die Chemnitzer Jazz-Szene mit ihren Arrangements und Eigenkompositionen aus dem Bereich des Modern Jazz. <br />
<br />
<br />
Jakub Vidner - Saxophon <br />
Thilo Bocklisch - Gitarre<br />
Carsten Kuniß - Bass<br />
Oliver Sachs - Schlagzeug<br />
<br />
Eintritt: 9 €, 7 € erm.Mi, 19.05.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3297.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deDo, 20.05.2010 21:00 JAZZyourASS - KONZERT & JAMhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3188.htmlcCafé LIVE: CONTEMPORARY NOISE SEXTET
danach Jamsession mit berühmten Chemnitzer MusikernDi, 25.05.2010 21:00 Samúel Jon Samúelsson Big Band (Reykjavik)http://www.weltecho.eu/showDetails-3160.htmlcCafé Bandleader Samúel Jon Samúelsson bezeichnet seine Band als „Icelandic Funk Big Band“ - und genau das ist sie, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Aus dem scheinbar unerschöpflichen Pool an Musikern, die in Islands Hauptstadt Reykjavik stetig nachzuwachsen scheinen, hat er eine Band formiert, die zeigt, wie man auf der Basis geschmackssicherer Arrangements mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und unbändiger Spielfreude überzeugen kann. Seine 18-köpfige Formation badet in fetten Bläsersätzen auf schweißtreibenden Grooves, funky Gitarrenlicks und psychedelischen Orgelfiguren. Mehr als die mitreißenden Arrangements und das bizarre Image von in Anzüge gepressten Seebären sind es jedoch die unwiderstehlichen Melodien der Band, die jedes Publikum sofort in ihren Bann ziehen."Die Samuel Jon Samuelsson Big Band aus Island machte aus ihrem Konzert ein kunterbuntes Spektakel, das an Exotik allenfalls von den "Leningrad Cowboys" übertroffen wird." SWR 2Mi, 26.05.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3298.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deMi, 02.06.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3299.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deFr, 04.06.2010 21:00 JAZZyourASS - LIVE: SPIELVEREINIGUNG SÜDhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3186.htmlcCafé Infos folgen...Mi, 09.06.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3300.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deMi, 16.06.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3301.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deDo, 17.06.2010 21:00 Jazz your Ass.Jamhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3189.htmlcCafé Mi, 23.06.2010 19:00 - 22:00 Tango Argentino Kurshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3302.htmlcProbenraum / Backstage Tanzkurse für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
Tango Argentino mit <br />
Peter & Magdalena<br />
<br />
14. April bis 23. Juni 2010 <br />
immer mittwochs außer am 12. Mai<br />
<br />
Anfänger <br />
19.00-20.30 Uhr <br />
Mittelstufe /Fortgeschrittene <br />
20.30-22.00 Uhr <br />
<br />
Kosten: 100,00 € /Person / <br />
Information und Anmeldung unter <br />
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.deDo, 24.06.2010 20:00 JAZZyourASS - Benny Lackner Triohttp://www.weltecho.eu/showDetails-3032.htmlcCafé BENNY LACKNER TRIO (New York – Paris - Berlin)
Mehr als ein Jahrzehnt lebte der Pianist Benny Lackner (G/USA) in New York, studierte bei Brad Mehldau, tourte viel durch die Jazz-Clubs und Festivals in USA. Gegründet in 2002 erfindet sein Trio Jazzstandards neu und wirbelt dabei ganz schön Staub auf: Stücke von Prince, Björk und Nena, verwoben mit HipHop-Beats, elektronischer Percussion und Bass-Sounds. Eigenkompositionen und Titel von Monk, Mingus bis Hendrix entladen sich in einem Spannungsfeld von Intensität und Virtuosität – verpassen so dem traditionellen Piano-Trio ein verblüffendes Facelifting. <br />
Die Triokollegen sind der Bassist Jerôme Regard (F), und der Schlagzeuger Matthieu Chazarenc (F), die ebenfalls auf eine imposante Karriere zurückblicken können. Der eine spielte bereits an der Seite u.a. von Jan Gabarek und der andere auf zahlreichen europäischen Festivals u.a. mit Paolo Fresu.<br />
<br />
Benny Lackner (Piano)<br />
Jerôme Regard (Bass)<br />
Matthieu Chazarenc (Schlagzeug)Fr, 17.09.2010 20:00 JazzyourAsshttp://www.weltecho.eu/showDetails-3226.htmlcCafé Live: GrasertrioFr, 03.12.2010 20:00 Luc Tonnerre + Transit Roomhttp://www.weltecho.eu/showDetails-3221.htmlcCafé Infos folgen ....