Das einzige Bass-Saxophon-Quartett des Universums
mehr Infos folgen.
http://www.deepschrott.de/Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam Session und die Reihe JAZZyourASS.special.
mehr unter: www.jazzyourass.de
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
AFF Architekten, CARTELL, Jacques Weindepot, Residenz Hotel, Van de Bio
Jeden dritten Donnerstag im Monat versammeln sich berühmte Chemnitzer Jazz-Musiker zur beliebten Jam Session im weltecho. Den Anfang und die Moderation übernehmen Clemens DD am Klavier und Dr. Metz am Schlagzeug. Der Eintritt ist frei, nur der Hut geht am Ende rum.
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Get The Blessing« London, Bristol/UK
Mit “Get The Blessing” kommt der legendäre Bristol-Sound zum zweiten mal und mit ihrem zweiten Album nach Chemnitz.
Gegründet wurde die Band von Schlagzeuger Clive Deamer und Bassist Jim Barr (beides ehemalige Mitglieder der 90er Jahre Trip-Hop-Superband Portishead). Trompeter Pete Judge und Saxophonist Jake McMurchie machen das Line-Up perfekt. Im Februar 2008 haben Sie ihr Debut-Album “All is Yes”, welches mit dem BBC Jazz Award 2008 für das Beste Album ausgezeichnet wurde, veröffentlicht. Mit ihrem Mix aus Riffs und Rhythmen von Rock bis Dance, den sie mit wahnsinnig origineller Improvisation verschmelzen lassen, erobern sie die Musikwelt im Sturm.
"Ihr zweites Album "Bugs in Amber" ... be blessed"
www.theblessing.co.uk/
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Einlass: 20 Uhr
Konzert: 21 Uhr
Eintritt: AK 20 und 15 (erm.) Euro
VVK 18 und 13 (erm.) Euro City Ticket (www.city-ticket.de)
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Im März 2012 wird die „Spielvereinigung Sued“ mit dem Münchner Komponisten und Arrangeur Thomas Zoller deutschlandweit konzertieren. Das Programm mit dem Titel „Zollers Expeditions Orkest“ besteht ausschließlich aus Kompositionen und Arrangements Thomas Zollers und wird im Anschluss an die Tournee aufgenommen werden. Zollers Musik geht einen individuellen und unkonventionellen Weg und vereint Big-Band-Jazz mit Free Jazz, Free Funk und Rock. Einflüsse und Elemente aus Kammer- und Neuer Musik bereichern die Musik auf kompositorisch hochinteressante Art und Weise. Ziel ist eine völlig eigenständige, frische Klangwelt für Big Band, die durch Hinzunahme eines klassischen Percussionisten sowie durch weitere außermusikalische Klangerzeuger erweitert wird.
Jazz in Chemnitz
Thomas Zoller komponierte Werke für Jazz-Ensembles, Jazz-Orchester, Chöre sowie klassische Orchester- und Kammermusik. Seine Arbeiten für Performance- und Musiktheater weisen ihn als Spezialist für ungewöhnliche Crossover-Projekte aus. Eigene Ensembles Zollers sind: Munich Saxophone Family, Die Konferenz, Zoll Meets The Masterfranks, Sprechzeit, Zollsound Chamber Orchestra, Thomas Zoller Jazz Quartett, Zollsound 4 feat. Lee Konitz, Zollsound 5 Songs Closer To Silence. Er gastierte unter anderem auf Jazzfestivals in Paris, Berlin und Frankfurt mit eigenen Ensembles und erhielt Aufträge für genreübergreifende Projekte wie zum Beispiel mit dem Windsbacher Knabenchor, den Münchner Kammerspielen, dem Carl-Orff-Zentrum und der European Broadcasting Union Big Band. Zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen runden sein Schaffen ab. Seit 2008 ist Thomas Zoller ordentlicher Professor für Komposition/Arrangement und Leiter des “hfmdd jazz orchestral” an der Hochschule für Musik “Carl Maria von Weber” Dresden. Er leitete zahlreiche nationale und internationale Workshops und Band Clinics für Ensembleleitung, Komposition/Arrangement und Improvisation und bekam 1987 das Kulturförderpreisstipendium der Stadt München sowie 1993 den Bayerischen Kulturförderpreis zugesprochen.
Einlass: 20 Uhr
Konzertbeginn: 21 Uhr
Eintritt: AK: 9 / 6 (erm.) Euro
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Das dänische/norwegische Klavier-Trio baut seine offenen Improvisationen auf melodischen und rhythmischen Skizzen auf. Die große Freiheit und die Verantwortung, die sich aus dieser Form der Musik zwangsläufig entwickelt, kreiert für Musiker und Publikum eine deutlich hörbare und ernsthafte Kunst-Form, die nicht mit billigen Tricks verführen möchte, sondern sich auf den unmittelbaren Prozess der schöpferischen Entwicklung konzentriert.
The Mighty Mouse ist:
Morten Pedersen (DK) – piano (www.mortenpedersen.com)
Adam Pultz Melbye (DK) – double bass (www.adampultz.com)
Håkon Berre (NO) – drums (www.haakonberre.com)
Einlass: 20 Uhr
Konzert: 21 Uhr
Eintritt:
AK: 12 und 8 (erm.) Euro
VVK: 10 und 6 (erm.) Euro
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Ein Kontrabass, ein Schlagzeug und ein Klavier vereinen die einfache Schönheit guter Popmusik mit ausgefeilten Kompositionen klassischer Musik und
der Frische und Lebendigkeit des improvisierten Jazz. So wie sich die Wege der drei Musiker und Musikerinnen zwischen Weimar, Leipzig und Berlin kreuzen, so beeinflussen und dominieren sie sich gegenseitig mit ihren Instrumenten. Heraus kommen eigenwillige Kompositionen, rhythmisch prägnant mit einer modernen, farbenreichen Harmonie und starken Melodien.
Einlass: 20 Uhr
Konzertbeginn: 21 Uhr
Eintritt: AK: 9 / 6 (erm.) Euro
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Funk ! - Funk !! - Funk !!!
Finest Funk from Japan!
1992 in Osaka gegründete und zur Zeit als neunköpfige japanische Funkband in Deutschland unterwegs. In Japan sind OSAKA MONAURAIL schon seit Jahren das non-plus-ultra im Bereich Deep-Funk.
Mit unvergleichlichen Coverversionen der JBs und ihrer Zusammenarbeit mit der US-Funk-Legende MARVA WHITNEY hat die Band mittlerweile auch international den Durchbruch geschafft. Der Bandleader ist übrigens ungewöhnlich vielseitig: So beherrscht er nicht nur perfekt den musikalischen Vibe von JAMES BROWN, sondern er steht dem Godfather auch in Punkto Bühnenakrobatik (Spagat!!!) in nichts nach. Neben seiner Musikkarriere arbeitet RYO auch als Filmverleiher und bringt BLAXPLOITATION-Klassiker wie COFFY oder SUPERFLY in die Kinos in Japan. – Mehr Funk geht nicht!
DJsupport und Tanzgarantie mit den Herren von Bataclan und Mothership Connection
Einlass: 21:00 Uhr
Konzert: 22:00 Uhr
Eintritt:
AK: 15 und 10 (erm.) Euro
VVK: 12 und 8 (erm.) Euro
http://www.myspace.com/osakamonaurail
http://youtu.be/ACmzHiwUp80
Line-up:
Kentaro Yamagata - trumpet
Yohchi Masago – trumpet
Shimon Mukai – tenor saxophone
Katsutoshi Hiraishi – trombone
Dan Hayami – guitar
Yuichi Ikeda – guitar
Dai Nakamura – bass
Soki Kimura – drums
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Bei ihrem zweiten Besuch in Chemnitz stellt das Portico Quartet sein drittes gleichnamiges Album "Portico Quartet" vor.
Auf dem dritten, selbstbetitelten Album “Portico Quartet” erobert sich das britische Quartett neue Klanglandschaften. Inspiriert von Electronica, Ambient, Klassik und Dance entwickeln sie ihre bildhafte, kreative und feinsinnige Musik in aufregender Weise weiter. Das Ergebnis ist ein musikalisches Amalgam, das die Sounds britischer Dubstep-Größen wie Burial, Mount Kimbie und Flying Lotus mit Avantgardisten wie Arve Henriksen, Bon Iver, Steve Reich und Max Richter zu einer universellen Portico Quartet Klangwolke formt.
Die vier Briten sind junge und hochtalentierte Musiker, die keinen Stillstand kennen. Das neue Album wurde komplett live eingespielt und man hat bewußt auf zusätzliche Aufnahmen verzichtet. Dreh- und Angelpunkt des Werks ist die traumwandlerische “kollektive Empathie”, die den Klangbildern von Portico Quartet innewohnt und die in den letzen Jahren von vielen Kritkerinnen und Kritkern als geradezu unverwechselbar beschrieben wurde.
Mysteriös und dramatisch gestimmt, entführt das Portico Quartet wieder auf eine weite und eklektische Reise. Spiegelte der Vorgänger “Isla” noch eine spezielle Introvertiertheit wider, ist “Portico Quartet” das Statement einer Band, die den Blick weit in die Zukunft richtet.
Wer die Band 2010 live erlebt hat, dürfte die künstlerische Weiterentwicklung bereits bemerkt haben. Im vergangenen Jahr arbeiteten die Musiker erstmals mit Samples und Loops. Das vormals rein akustische Quartet spielte einen “kantigeren” und düsteren Sound, der nicht zuletzt durch einen Wechsel in der Bandbesetzung entstand. Der Hangspieler Nick Mulvey verließ im Frühjahr 2011 die Band, um sich eigenen Projekten zu widmen.
Schlagzeuger Duncan Bellamy, Bassist Milo Fitzpatrick und Saxofonist Jack Wyllie bastelten an neuen Sample-Methoden für das Hang. Sie nutzten elektronische Pads und entdeckten dabei neue Spielarten für das im Jahr 2000 im schweizerischen Bern entwickelte Instrument HANG, das klanglich der Steel Drum ähnelt und den “warmen” und “organischen” Sound von Portico Quartet ganz entscheidend definiert.
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Einlass: 20 Uhr
Konzert: 21 Uhr
Eintritt:
AK: 20 und 15 (erm.) Euro
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Recordrelease zum neuen Album
Der Frühling beginnt:
Mr.Bugslow untermalt diesen Jahreszeitenwechsel hervorragend! Und dafür gibt es „More than Loops“…
Der Sound ist Nu-Jazz, House und Drum&Bass.
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Belgien, Luxemburg: b-moll-Kreuz-Irgendwas in die Fläche katapultiert.
PS: »Keiner kann sagen, dass ich Esbjörn Svensson nicht gehört hätte oder Bands wie The Bad Plus – aber für mich gibt’s immer noch mein früheres Leben: Leute wie Steve Reich oder Bang on a Can, natürlich höre ich auch gerne Radiohead oder Snow Patrol oder Coldplay.« Daraus ergibt sich der ungewöhnlich wandelbare Sound einer akustischen Jazzband. Da ist mitunter die konzeptionelle Strenge, mit der zeitgenössische Piano-Trios die Loop-Energie moderner Popmusik aufnehmen, doch dann mischen sich die schwebenden Klänge des Vibrafons darunter – und zwar nicht als zusätzliches Solo-Instrument, sondern als Erweiterung des Klangraums: »Melodie. Es muss Melodie geben. Das fehlt mir zu oft im Jazz«.
Quelle: http://www.jazzthetik.de/jazz/pascal-schumacher-quartet-jetzt-gehts-los.html
Pascal Schumacher – vibraphone
Franz von Chossy – piano
Christophe Devisscher – double bass
Jens Dueppe – drums
Einlass: 20 Uhr
Konzertbeginn: 21 Uhr
Eintritt:
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Spätestens mit der Veröffentlichung ihres ersten Albums 2008 zählen Benjamin Faugloire und seine Kollegen zu den neuen Jazzfavouriten Frankreichs. Sie spielten auf zahlreichen Jazzfestivals ihres Landes, ob in Cannes, Marseille oder Paris, waren mit ihren Kompositionen auf Tour in Marseille, Salon der Provence, Montpelliers, Toulouses, Bordeaux, Tre´laze´ und Angers.
Mit ihrem neuen Album “The Diving” von 2011 verbinden sie sehr emotional klassische Elemente mit draufgängerischen Passagen und kleiden es mit experimentalen Mäntelchen.
Besetzung:
Klavier, Bass, Drums
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Recordrelease zum Album NOCTURNE
TriOzean liefert Stoff zum Träumen …
“Es tut gut, wenn Harmonie und Jazz zusammenkommen. Wenn dabei das Resultat nicht im Latte-Macchiato Schaum der bessergestellten Tapas-Bars versinkt, läuft etwas richtig. Triozean schufen auf ihrem zweiten Album „Nocturne“ neun ausschließlich eigene Charakterstücke. Diese werden getragen von Piano, Drums, Bass (1x Saxophon als Gast), allesamt umarmt von einer Popästhetik, dezent aufblitzender russischer Seele und deutlichem Willen zum Groove. Die kompositorische Stärke der Titel wird vor allen in ihrer Vielseitigkeit von Einflüssen, improvisatorischen Passagen und einer nicht zu verleugnenden romantischen Ader im Pianoklang bewirkt. Aber wehe es kommt jetzt jemand mit dem Begriff Instrumental- Romantik-Pop-Jazz daher. Der bekommt an der Bar erst einmal ordentlich Zigarrenqualm ins Gesicht geblasen und den besten Whiskey des Hauses in die Hand gedrückt. Die Leichtigkeit mit der das Trio frohlockt ist erschreckend. Jedes Stück macht eine neue Tür im Herzen auf und überzeugt mit einer Vielzahl von Ideen und Details ein Sammelsurium von Stimmungen, welche immer vom Zusammenspiel des Trios und der Kraft der Arrangements zusammengehalten werden. Das dabei eine in sich geschlossenen Sammlung tonaler Gemälde zwischen gemütlicher Sesselatmosphäre und feinmotorischer Gelenkstimulation entstanden ist: ein Kapital der Musiker. Vielseitigkeit in einem Guss ist Trumpf. Nicht unerwähnt bleiben soll, nein müssen, die Livequalitäten der Band. Was von CD das Herz zu öffnen vermag, nimmt Live den ganzen Körper mit. Triozean zelebriert eine kleine Nachtmusik, die auch bei Sonnenschein wunderbar zu genießen ist.”
gez. Oliver Goldt
Einlass: 20 Uhr
Konzertbeginn: 21 Uhr
Veranstaltungsort: Weltecho
Eintritt:
AK: 9 / 6 (erm.) Euro
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