alter Sack verliebt sich in junge Landhenne- nach Vicky Cristina Barcelona die neue Komödie vom ,,Stadtneurotiker''
USA/F, 92 Min., Regie: Woody Allen, Darsteller: Larry David (Boris), Evan Rachel Wood (Melody), Patricia Clarkson. *Ein alternder Misanthrop gerät an eine naive Landpomeranze, die sein Leben gründlich umkrempelt. Für ihn wie für diverse andere Figuren eröffnet sich im Schmelztiegel New York eine unerwartete Chance auf Glück. Zurückhaltend inszenierte und ganz auf temporeichen Dialogwitz sowie lustvoll überzeichnete Charaktere setzende Komödie von Woody Allen, der im Rekurs auf seine Klassiker wie "Der Stadtneurotiker" beim Streifzug durch den urbanen Gefühlsdschungel den Pessimismus seiner Hauptfigur auf die Schippe nimmt und in der pragmatisch-positiven Philosophie des "Whatever Works" auflöst. Filmdienst
Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März
( 6 Termine )
Anfänger
19.00 - 20.30 Uhr
Mittelstufe/ Fortgeschrittene
20.30-22.00 Uhr
Kosten pro Kurs/ Person
60,00 €
Einzeltermin 12,50 €
Information und Anmeldung unter
tanz.in.der.fuchsmühle@web.de
Die etwas andere "Jazz trifft Prosa-Reihe"!
Heute ein Abend mit Georges Simenon.
Drei Musiker und 2 Schauspieler werden auf dem Podium unserer Cafè-Bühne Platz nehmen und dem Publikum ihre Lieblingsschmöker und andere Literatur nahebringen. Das Ganze feinstimmig untermalt von den Aktivisten der hiesigen Jazz-Szene. Eine improvisierte Lese- und Musikreise die verspricht neue Horizonte zu eröffnen, da gleicht garantiert kein Abend dem anderen! Mit Martin Heesch (voc), Carsten Kuniß (bass), Gregor Kuhn (pos), M.-P. Milow (voc), Toni Müller (dr)
Eintritt: 8€, 5€ ermäßigt
alter Sack verliebt sich in junge Landhenne- nach Vicky Cristina Barcelona die neue Komödie vom ,,Stadtneurotiker''
USA/F, 92 Min., Regie: Woody Allen, Darsteller: Larry David (Boris), Evan Rachel Wood (Melody), Patricia Clarkson. *Ein alternder Misanthrop gerät an eine naive Landpomeranze, die sein Leben gründlich umkrempelt. Für ihn wie für diverse andere Figuren eröffnet sich im Schmelztiegel New York eine unerwartete Chance auf Glück. Zurückhaltend inszenierte und ganz auf temporeichen Dialogwitz sowie lustvoll überzeichnete Charaktere setzende Komödie von Woody Allen, der im Rekurs auf seine Klassiker wie "Der Stadtneurotiker" beim Streifzug durch den urbanen Gefühlsdschungel den Pessimismus seiner Hauptfigur auf die Schippe nimmt und in der pragmatisch-positiven Philosophie des "Whatever Works" auflöst. Filmdienst
mit den Herren Heesch und Milow, eine Klassikproduktion des Büros für theatrale Strategien in Zusammenarbeit mit dem OSCAR e.V.
Wie bringt man einen Tiefschläfer um?
Weckt man ihn vorher auf?
Darf man ihn in seinem letzten Schlaf stören?
Ein Riesenkalauer mit tödlichem Ausgang.
Inzenierung: Martin Heesch und Michael-Paul Milow
Bühne + Kostüm: Anna-Maria Münzner
Autor: John v. Düffel, Merlin Theaterverlag
Eintritt: 8€, 5€ ermäßigt
GB/CA/F, 2009, 122 Min., Regie: Terry Gilliam, Darsteller: Heath Ledger (Tony), Johnny Depp (Tony), Colin Farrell (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Dr. Parnassus), Tom Waits (Mr. Nick).
*Ein mit besonderen Imaginationskräften ausgestatteter Gaukler muss eine Wette mit einem teuflischen Widersacher gewinnen, um seine Tochter zu retten. Mit im Spiel ist ein geheimnisvoller Fremder, der sich als unerwarteter Joker entpuppt. Burlesk-surreales Epos um Schönheit wie Tücken menschlicher Willens- und Gestaltungsfreiheit im Spannungsfeld von Gut und Böse, Traum und Realität. Der dramaturgisch mäandernde Film entfaltet sich als facetten- und beziehungsreiches Kaleidoskop, dessen fantasievolle Bildgewalt ebenso für sich einnimmt wie sein spielfreudiges Ensemble.
GB/CA/F, 2009, 122 Min., Regie: Terry Gilliam, Darsteller: Heath Ledger (Tony), Johnny Depp (Tony), Colin Farrell (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Dr. Parnassus), Tom Waits (Mr. Nick).
*Ein mit besonderen Imaginationskräften ausgestatteter Gaukler muss eine Wette mit einem teuflischen Widersacher gewinnen, um seine Tochter zu retten. Mit im Spiel ist ein geheimnisvoller Fremder, der sich als unerwarteter Joker entpuppt. Burlesk-surreales Epos um Schönheit wie Tücken menschlicher Willens- und Gestaltungsfreiheit im Spannungsfeld von Gut und Böse, Traum und Realität. Der dramaturgisch mäandernde Film entfaltet sich als facetten- und beziehungsreiches Kaleidoskop, dessen fantasievolle Bildgewalt ebenso für sich einnimmt wie sein spielfreudiges Ensemble.
mit den Herren Heesch und Milow, eine Klassikproduktion des Büros für theatrale Strategien in Zusammenarbeit mit dem OSCAR e.V.
Wie bringt man einen Tiefschläfer um ?
Weckt man ihn vorher auf?
Darf man ihn in seinem letzten Schlaf stören?
Ein Riesenkalauer mit tödlichem Ausgang.
Inzenierung: Martin Heesch und Michael-Paul Milow
Bühne + Kostüm: Anna-Maria Münzner
Autor: John v. Düffel, Merlin Theaterverlag
Eintritt: 8€, 5€ ermäßigt
F/Mexiko/ES 2008, 90 Min., teils OmdU, Regie: Christian Poveda (†) „Töte um zu leben, lebe um zu töten“-Der Alltag der ,,Mara 18'', der gefährlichsten Gang Lateinamerikas
Aufrüttelnder Dokumentarfilm über eine brutale Jugendbande in El Salvador. Der Regisseur Christian Poveda begleitete mehrere Mitglieder ein Jahr lang mit der Kamera. In Interviews erfährt man viel über ihr Schicksal, doch durch die strikt beobachtende Position des Films, der keine zusätzlichen Erläuterungen gibt, bleiben viele Fragen offen. Trotzdem ein packender Einblick in eine gewalttätige Subkultur. Der Welt des organisierten Verbrechens ist tragischerweise auch der Regisseur selbst zum Opfer gefallen. Am 2. September 2009 wurde Poveda in El Salvador in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Der Film war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und feierte seinen Siegeszug auf Festivals rund um den Globus. 16 Monate hatte der Filmemacher und Journalist unter den Mara-Banden gelebt und erfahren, was es heißt, in dieser hoffnungslosen Gesellschaft zu leben.
Langinhalt:
Die Gang ist ihre Familie, die Straße ihr Zuhause: In den Armutsvierteln von San Salvador, der Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates El Salvador, kommen junge Menschen schon sehr früh in Kontakt mit Mord und Totschlag. Hineingeboren in ein Elend finden sie kaum den Weg hinaus in ein besseres Leben. Eher im Gegenteil – Jungs wie Mädchen schließen sich schon frühzeitig sogenannten Mara-Banden an, die sich brutal und kaltblütig gegenseitig bekriegen. "Töte um zu leben, lebe um zu töten" ist ein Motto, das ihre Mentalität ziemlich gut beschreibt.
Mitten in den gefährlichen Straßenkrieg im Armenviertel Soyapango hat sich der algerische Dokumentarfilmer Christian Poveda gestürzt. Sein außergewöhnlicher Film La vida loca – Die Todesgang dokumentiert mit einer beeindruckenden Nähe und viel Emotion den Alltag der "Mara 18", die zu den brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika zählt. Man erkennt sie an ihren Tätowierungen: Auf dem Oberkörper, den Armen und sogar im Gesicht ist die "18" für immer eingraviert. Ihre Zukunft lautet entweder Gefängnis oder Tod und genau das führt uns Poveda in seinem Film immer wieder vor Augen. Es beginnt mit einer Beerdigung, trauernden Frauen und mit hasserfüllten jungen Männern, die sich schnell an dem Tod ihres "Bruders" rächen werden.
Ein Todesopfer auf der einen Seite führt zwangsläufig zu einem Mord auf der anderen Seite. Das ist die rivalisierende "Mara MS". Beide Gangs hassen sich – es gibt weder ideologische noch religiöse Gründe, die den Kampf erklären könnten, der seinen Ursprung in den Elendsvierteln der hispanischen „barrios“ in Los Angeles hat. Mindestens zwei Todesopfer pro Monat stürzen die Gemeinschaft permanent in Trauer. Die Lage scheint hoffnungslos, die Polizei machtlos und die Armee nicht vorhanden. Einzig ein von ehemaligen Gangmitgliedern initiiertes Resozialisierungsprojekt holt die Jugendlichen von der Straße und verschafft ihnen einen Job in einer Bäckerei. Doch auch dieses Fünkchen Hoffnung zerplatzt irgendwann wie eine Seifenblase.
Wer City of God / Cidade de Deus von Fernando Meirelles gesehen hat, kann sich das Ausmaß der Gewalt vorstellen, dass uns Poveda in seiner Dokumentation zeigt. Schmerzhafte, aufrüttelnde Bilder auch hier. Ein Film, der unter die Haut geht und einen noch sehr lange beschäftigt. Während Meirelles seinem Spielfilm mit Laiendarstellern aus den Favelas so viel Authentizität wie möglich verleihen wollte, sind Povedas Bilder aus erster Hand. Genauso hat er es erlebt und genauso können wir es als Zuschauer nachempfinden. Hier spielt niemand eine Figur, alle spielen sich selbst. Da ist "Little Crazy", der mit elf von der Schule weg und mit 14 in die Gang eingetreten ist. Oder "El Bambam", Vater dreier Kinder von drei verschiedenen Frauen, der abwechselnd auf Bewährung in Freiheit oder hinter Gittern lebt. "La Chucky", die auf der Stirn eine 18 trägt, ist im Waisenhaus groß geworden, einem Ort, an dem jetzt auch ihre beiden Kinder leben. Denn wegen Mordes musste sie eine Weile ins Gefängnis. Auszüge aus Biographien, die sich gegenseitig an Traurigkeit überbieten.
Der Welt des organisierten Verbrechens ist tragischerweise auch der Regisseur selbst zum Opfer gefallen. Am 2. September 2009 wurde Poveda in El Salvador in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Der Film war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und feierte seinen Siegeszug auf Festivals rund um den Globus. 16 Monate hatte der Filmemacher und Journalist unter den Mara-Banden gelebt und erfahren, was es heißt, in dieser hoffnungslosen Gesellschaft zu leben. Bereits in den achtziger Jahren bereiste er gefährliche Gebiete von El Salvador, um mit Fotos und Videos auf die Gewalt von Lateinamerika aufmerksam zu machen. Seine Fotos erschienen in internationalen Magazinen wie Stern und Time und etablierten ihn als einen der mutigsten Fotojournalisten seiner Generation. Mit La vida loca hinterlässt er ein erschütterndes künstlerisches Vermächtnis.
(Katrin Knauth)
mit Magdalena & Peter
Tango Argentino-Kurs
für Anfänger und fortgeschrittene Tänzer
Anfänger
Sa, 16.01. von 19.30-21.00 Uhr
So 17.01. 13.30-15.00 Uhr
Fortgeschrittene
Sa, 16.01. von 18.00-19.30 Uhr
So, 17.01. von 12.00-13.30 Uhr
Kosten pro Person pro Wochenende: 22 EUR
Anmeldung unter
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.de
»Juha« Schwarz-weiß. Finnland, 1999, 77 Min., Regie: Aki Kaurismäki, Buch:Aki Kaurismäki Buchvorlage: Juhani Aho (gleichnamiger Roman), Darsteller: Sakari Kuosmanen (Juha), Kati Outinen (Marja), André Wilms (Shemeikka).
Am Piano: Jürgen Kurz (Berlin)
»Juha« Schwarz-weiß. Finnland, 1999, 77 Min., Regie: Aki Kaurismäki, Buch: Aki Kaurismäki Buchvorlage: Juhani Aho (gleichnamiger Roman), Darsteller: Sakari Kuosmanen (Juha), Kati Outinen (Marja), André Wilms (Shemeikka). Ein Stummfilm nach einem finnischen Nationalepos. Erzählt wird die Geschichte eines verheirateten Paares, dessen makelloses Glück durch einen Verführer aus der Großstadt zerstört wird, indem er die Frau in seinen Animierbetrieb lockt und eine Tragödie herbeiführt. Eine gelungene Stilübung voller (filmhistorischer) Zitate. Die kraftvolle melodramatische Wirkung wird durch eine stilsichere musikalische Untermalung verstärkt, die die Stimmungslage der Charaktere unterstreicht. Quelle: Filmdienst
Langkritik:
Wenn man die bisherigen Filme Aki Kaurismäkis Revue passieren läßt, wundert es eigentlich nicht, daß der Meister des lakonischen Minimalismus nun auch jenem Genre seine Referenz erweist, dem er mit seiner „Reinheit des Geschichtenerzählens“ immer am nächsten gekommen war: dem Stummfilm. „Juha“ basiert auf dem gleichnamigen, 1911 erschienenen Roman des finnischen Nationalschriftstellers Juhani Aho (dt. Titel: „Schweres Blut“) und wurde – neben zwei Opern-Adaptionen (1922 und 1935) – schon dreimal für die Leinwand bearbeitet: 1920 drehte der hauptsächlich in Schweden arbeitende Greta-Garbo-Entdecker und -Ehemann Mauritz Stiller die erste Version, der Finnlands erster Regisseur von Weltgeltung, Nyrki Tapiovaara, 1937 eine zweite folgen ließ. Die dritte Verfilmung von Tovio Särkkä aus dem Jahr 1956 bildete sogar einen Meilenstein im finnischen Filmschaffen: der erste in Farbe produzierte Spielfilm. Kaurismäki hat die um die Jahrhundertwende spielende (Roman-) Handlung in die 50er Jahre verlegt: Der gehbehinderte Bauer Juha hat seine verwaiste Pflegetochter Marja geheiratet, und beide sind, wie ein Zwischentitel erklärt, „glücklich wie die Kinder“. Eines Tages bricht in die Idylle jedoch die Versuchung in Gestalt des Nachtclubbesitzers Shemeikka ein: Während Juha dessen liegengebliebenen Sportwagen repariert, verführt Shemeikka die Bauersfrau. Er lockt sie in die Großstadt, wo Marja als eine unter vielen Animierdamen in seinem Etablissement endet und wie eine Gefangene gehalten wird. Juha macht sich unterdessen auf den Weg, um mit Shemeikka abzurechnen. Das Showdown endet für beide tödlich, und Marja fährt zusammen mit ihrem gerade geborenen Kind dahin zurück, wo sie einst glücklichere Tage erlebte.
Sicher nicht ganz zufällig hat sich Kaurismäki diesen Stoff für sein „Stummfilm-Debüt“ ausgewählt, erzählt „Juha“ doch – nur seitenverkehrt – eine ähnliche Geschichte wie einer seiner Lieblingsfilme, Murnaus „Sunrise“ (fd 24 266). Und auch seinen anderen Favoriten aus der Stummfilmzeit erweist er hier seine Hochachtung: Als Marja an einem Wasserfall von Shemeikka verführt wird, treiben Griffiths „Broken Blossoms“ vorbei und legt sich Juha mit einem auf Charlie Chaplins „Moderne Zeiten“ (fd 8348) verweisenden, überdimensionalen Schraubenschlüssel ins Bett. Bei den Licht- und Schattenspielen der Kamera bedient sich Kaurismäki beim expressionistischen Stummfilm ebenso wie bei den verlangsamten Gesten der Schauspieler. Dann wieder bricht er diesen Stil, läßt seine Protagonisten herumfuchteln, als müssten sie einem Taubstummen erklären, was sie wollen, anstatt die Zwischentitel zu benutzen. Mit denen wiederum schlägt er manche Brücke zur „Moderne“ („Der ist zu alt für Dich – wirf ihn weg“), wie auch mit der Platzierung von nicht zeitgemäßen Gegenständen. So entnimmt Marja einem jener voluminösen amerikanischen Kühlschränke aus den 50er Jahren ein Fertiggericht, um es in einer Mikrowelle zuzubereiten und Juha lieblos vorzusetzen. Der guckt mit dem traurig-ungläubigen Blick eines „rund“ gewordenen Stan Laurel, während sie sich mit der grellen Schminke einer Stummfilm-Diva „behaftet“. Immer wenn Kaurismäki Bilder der Zärtlichkeit von Juha und Marjas Beziehung entwickelt, wenn ihre beiden Motorradhelme traut nebeneinanderliegen oder sie sich in den Teppich einrollt, um ihn nicht zu wecken, erreicht die Inszenierung eine anrührende Intensität.
In einer Zeit, in der der Stummfilm sich mit seiner kleinen Fan-Gemeinde in die Cinematheken zurückgezogen hat und von der breiten Öffentlichkeit allenfalls noch als „Event“ im Zusammenhang mit Live-Orchestern wahrgenommen wird, könnte er über die zahlreichen Kaurismäki-Anhänger durchaus neue Freunde gewinnen. So gesehen wird „Juha“ nun zum wiederholten Mal zu einem Meilenstein des finnischen Kinos.
Das Rudeboy Soundsystem, Mothership Connection und Bataclan bekennen seit vielen Jahren ihre Haltung zum schwarzen Soul. Tanzschuhe geputzt und Tanzfläche gepudert! It’s Soul Time!
Anlass ist ein weiteres Mal der 50ste Geburtstag von Motown Records, der Heimat einer unendlichen Liste begnadeter Musiker wie bspw. den Jacksons, Temptations, Marvin Gaye, Smokey Robinson, Steve Wonder, Four Tops, Spinners…
Mit Einlassfrage!
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www.weltecho.eu,
http://www.myspace.com/rudeboysoundsystem69
www.mothership-connection.de
www.cold-sweat.org
www.bataclan.de
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Weltecho|Oscar e.V. - 0371.9188055
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F/Mexiko/ES 2008, 90 Min., teils OmdU, Regie: Christian Poveda (†) „Töte um zu leben, lebe um zu töten“-Der Alltag der ,,Mara 18'', der gefährlichsten Gang Lateinamerikas
Aufrüttelnder Dokumentarfilm über eine brutale Jugendbande in El Salvador. Der Regisseur Christian Poveda begleitete mehrere Mitglieder ein Jahr lang mit der Kamera. In Interviews erfährt man viel über ihr Schicksal, doch durch die strikt beobachtende Position des Films, der keine zusätzlichen Erläuterungen gibt, bleiben viele Fragen offen. Trotzdem ein packender Einblick in eine gewalttätige Subkultur. Der Welt des organisierten Verbrechens ist tragischerweise auch der Regisseur selbst zum Opfer gefallen. Am 2. September 2009 wurde Poveda in El Salvador in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Der Film war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und feierte seinen Siegeszug auf Festivals rund um den Globus. 16 Monate hatte der Filmemacher und Journalist unter den Mara-Banden gelebt und erfahren, was es heißt, in dieser hoffnungslosen Gesellschaft zu leben.
Langinhalt:
Die Gang ist ihre Familie, die Straße ihr Zuhause: In den Armutsvierteln von San Salvador, der Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates El Salvador, kommen junge Menschen schon sehr früh in Kontakt mit Mord und Totschlag. Hineingeboren in ein Elend finden sie kaum den Weg hinaus in ein besseres Leben. Eher im Gegenteil – Jungs wie Mädchen schließen sich schon frühzeitig sogenannten Mara-Banden an, die sich brutal und kaltblütig gegenseitig bekriegen. "Töte um zu leben, lebe um zu töten" ist ein Motto, das ihre Mentalität ziemlich gut beschreibt.
Mitten in den gefährlichen Straßenkrieg im Armenviertel Soyapango hat sich der algerische Dokumentarfilmer Christian Poveda gestürzt. Sein außergewöhnlicher Film La vida loca – Die Todesgang dokumentiert mit einer beeindruckenden Nähe und viel Emotion den Alltag der "Mara 18", die zu den brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika zählt. Man erkennt sie an ihren Tätowierungen: Auf dem Oberkörper, den Armen und sogar im Gesicht ist die "18" für immer eingraviert. Ihre Zukunft lautet entweder Gefängnis oder Tod und genau das führt uns Poveda in seinem Film immer wieder vor Augen. Es beginnt mit einer Beerdigung, trauernden Frauen und mit hasserfüllten jungen Männern, die sich schnell an dem Tod ihres "Bruders" rächen werden.
Ein Todesopfer auf der einen Seite führt zwangsläufig zu einem Mord auf der anderen Seite. Das ist die rivalisierende "Mara MS". Beide Gangs hassen sich – es gibt weder ideologische noch religiöse Gründe, die den Kampf erklären könnten, der seinen Ursprung in den Elendsvierteln der hispanischen „barrios“ in Los Angeles hat. Mindestens zwei Todesopfer pro Monat stürzen die Gemeinschaft permanent in Trauer. Die Lage scheint hoffnungslos, die Polizei machtlos und die Armee nicht vorhanden. Einzig ein von ehemaligen Gangmitgliedern initiiertes Resozialisierungsprojekt holt die Jugendlichen von der Straße und verschafft ihnen einen Job in einer Bäckerei. Doch auch dieses Fünkchen Hoffnung zerplatzt irgendwann wie eine Seifenblase.
Wer City of God / Cidade de Deus von Fernando Meirelles gesehen hat, kann sich das Ausmaß der Gewalt vorstellen, dass uns Poveda in seiner Dokumentation zeigt. Schmerzhafte, aufrüttelnde Bilder auch hier. Ein Film, der unter die Haut geht und einen noch sehr lange beschäftigt. Während Meirelles seinem Spielfilm mit Laiendarstellern aus den Favelas so viel Authentizität wie möglich verleihen wollte, sind Povedas Bilder aus erster Hand. Genauso hat er es erlebt und genauso können wir es als Zuschauer nachempfinden. Hier spielt niemand eine Figur, alle spielen sich selbst. Da ist "Little Crazy", der mit elf von der Schule weg und mit 14 in die Gang eingetreten ist. Oder "El Bambam", Vater dreier Kinder von drei verschiedenen Frauen, der abwechselnd auf Bewährung in Freiheit oder hinter Gittern lebt. "La Chucky", die auf der Stirn eine 18 trägt, ist im Waisenhaus groß geworden, einem Ort, an dem jetzt auch ihre beiden Kinder leben. Denn wegen Mordes musste sie eine Weile ins Gefängnis. Auszüge aus Biographien, die sich gegenseitig an Traurigkeit überbieten.
Der Welt des organisierten Verbrechens ist tragischerweise auch der Regisseur selbst zum Opfer gefallen. Am 2. September 2009 wurde Poveda in El Salvador in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Der Film war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und feierte seinen Siegeszug auf Festivals rund um den Globus. 16 Monate hatte der Filmemacher und Journalist unter den Mara-Banden gelebt und erfahren, was es heißt, in dieser hoffnungslosen Gesellschaft zu leben. Bereits in den achtziger Jahren bereiste er gefährliche Gebiete von El Salvador, um mit Fotos und Videos auf die Gewalt von Lateinamerika aufmerksam zu machen. Seine Fotos erschienen in internationalen Magazinen wie Stern und Time und etablierten ihn als einen der mutigsten Fotojournalisten seiner Generation. Mit La vida loca hinterlässt er ein erschütterndes künstlerisches Vermächtnis.
(Katrin Knauth)
mit Magdalena & Peter
Tango Argentino-Kurs
für Anfänger und fortgeschrittene Tänzer
Anfänger
Sa, 16.01. von 19.30-21.00 Uhr
So 17.01. 13.30-15.00 Uhr
Fortgeschrittene
Sa, 16.01. von 18.00-19.30 Uhr
So, 17.01. von 12.00-13.30 Uhr
Kosten pro Person pro Wochenende: 22 EUR
Anmeldung unter
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.de
Vernissage:
Galerie: Erik Engelhardt "B6M 24hrs" // BOXX: Richard/Julez
Erik Engelhardt zeigt Fotografien eines Projektes in Portugal. Die Innenansichten von Bewohnern einer Favela vor den Toren Lissabons sind innerhalb von 24 Stunden im Januar diesen Jahres entstanden. Zur Eröffnung sind Ariana Andrade, eine ehemalige Bewohnerin des Viertels, und der Künstler anwesend.
bis 19.03.2010
Richard/Julez ist eine Gemeinschaftsarbeit von Richard Gaudibert und Julian Maibier.
GB/CA/F, 2009, 122 Min., Regie: Terry Gilliam, Darsteller: Heath Ledger (Tony), Johnny Depp (Tony), Colin Farrell (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Dr. Parnassus), Tom Waits (Mr. Nick).
*Ein mit besonderen Imaginationskräften ausgestatteter Gaukler muss eine Wette mit einem teuflischen Widersacher gewinnen, um seine Tochter zu retten. Mit im Spiel ist ein geheimnisvoller Fremder, der sich als unerwarteter Joker entpuppt. Burlesk-surreales Epos um Schönheit wie Tücken menschlicher Willens- und Gestaltungsfreiheit im Spannungsfeld von Gut und Böse, Traum und Realität. Der dramaturgisch mäandernde Film entfaltet sich als facetten- und beziehungsreiches Kaleidoskop, dessen fantasievolle Bildgewalt ebenso für sich einnimmt wie sein spielfreudiges Ensemble.
GB/CA/F, 2009, 122 Min., Regie: Terry Gilliam, Darsteller: Heath Ledger (Tony), Johnny Depp (Tony), Colin Farrell (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Dr. Parnassus), Tom Waits (Mr. Nick).
*Ein mit besonderen Imaginationskräften ausgestatteter Gaukler muss eine Wette mit einem teuflischen Widersacher gewinnen, um seine Tochter zu retten. Mit im Spiel ist ein geheimnisvoller Fremder, der sich als unerwarteter Joker entpuppt. Burlesk-surreales Epos um Schönheit wie Tücken menschlicher Willens- und Gestaltungsfreiheit im Spannungsfeld von Gut und Böse, Traum und Realität. Der dramaturgisch mäandernde Film entfaltet sich als facetten- und beziehungsreiches Kaleidoskop, dessen fantasievolle Bildgewalt ebenso für sich einnimmt wie sein spielfreudiges Ensemble.
GB/CA/F, 2009, 122 Min., Regie: Terry Gilliam, Darsteller: Heath Ledger (Tony), Johnny Depp (Tony), Colin Farrell (Tony), Jude Law (Tony), Christopher Plummer (Dr. Parnassus), Tom Waits (Mr. Nick).
*Ein mit besonderen Imaginationskräften ausgestatteter Gaukler muss eine Wette mit einem teuflischen Widersacher gewinnen, um seine Tochter zu retten. Mit im Spiel ist ein geheimnisvoller Fremder, der sich als unerwarteter Joker entpuppt. Burlesk-surreales Epos um Schönheit wie Tücken menschlicher Willens- und Gestaltungsfreiheit im Spannungsfeld von Gut und Böse, Traum und Realität. Der dramaturgisch mäandernde Film entfaltet sich als facetten- und beziehungsreiches Kaleidoskop, dessen fantasievolle Bildgewalt ebenso für sich einnimmt wie sein spielfreudiges Ensemble.
Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März
(6 Termine)
Anfänger
19.00 - 20.30 Uhr
Mittelstufe/ Fortgeschrittene
20.30-22.00 Uhr
Kosten pro Kurs/ Person
60,00 €
Einzeltermin 12,50 €
Information und Anmeldung
unter tanz.in.der.fuchsmühle@web.de
F/Mexiko/ES 2008, 90 Min., teils OmdU, Regie: Christian Poveda (†) „Töte um zu leben, lebe um zu töten“-Der Alltag der ,,Mara 18'', der gefährlichsten Gang Lateinamerikas
Aufrüttelnder Dokumentarfilm über eine brutale Jugendbande in El Salvador. Der Regisseur Christian Poveda begleitete mehrere Mitglieder ein Jahr lang mit der Kamera. In Interviews erfährt man viel über ihr Schicksal, doch durch die strikt beobachtende Position des Films, der keine zusätzlichen Erläuterungen gibt, bleiben viele Fragen offen. Trotzdem ein packender Einblick in eine gewalttätige Subkultur. Der Welt des organisierten Verbrechens ist tragischerweise auch der Regisseur selbst zum Opfer gefallen. Am 2. September 2009 wurde Poveda in El Salvador in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Der Film war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und feierte seinen Siegeszug auf Festivals rund um den Globus. 16 Monate hatte der Filmemacher und Journalist unter den Mara-Banden gelebt und erfahren, was es heißt, in dieser hoffnungslosen Gesellschaft zu leben.
Langinhalt:
Die Gang ist ihre Familie, die Straße ihr Zuhause: In den Armutsvierteln von San Salvador, der Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates El Salvador, kommen junge Menschen schon sehr früh in Kontakt mit Mord und Totschlag. Hineingeboren in ein Elend finden sie kaum den Weg hinaus in ein besseres Leben. Eher im Gegenteil – Jungs wie Mädchen schließen sich schon frühzeitig sogenannten Mara-Banden an, die sich brutal und kaltblütig gegenseitig bekriegen. "Töte um zu leben, lebe um zu töten" ist ein Motto, das ihre Mentalität ziemlich gut beschreibt.
Mitten in den gefährlichen Straßenkrieg im Armenviertel Soyapango hat sich der algerische Dokumentarfilmer Christian Poveda gestürzt. Sein außergewöhnlicher Film La vida loca – Die Todesgang dokumentiert mit einer beeindruckenden Nähe und viel Emotion den Alltag der "Mara 18", die zu den brutalsten und gefährlichsten Gangs in Lateinamerika zählt. Man erkennt sie an ihren Tätowierungen: Auf dem Oberkörper, den Armen und sogar im Gesicht ist die "18" für immer eingraviert. Ihre Zukunft lautet entweder Gefängnis oder Tod und genau das führt uns Poveda in seinem Film immer wieder vor Augen. Es beginnt mit einer Beerdigung, trauernden Frauen und mit hasserfüllten jungen Männern, die sich schnell an dem Tod ihres "Bruders" rächen werden.
Ein Todesopfer auf der einen Seite führt zwangsläufig zu einem Mord auf der anderen Seite. Das ist die rivalisierende "Mara MS". Beide Gangs hassen sich – es gibt weder ideologische noch religiöse Gründe, die den Kampf erklären könnten, der seinen Ursprung in den Elendsvierteln der hispanischen „barrios“ in Los Angeles hat. Mindestens zwei Todesopfer pro Monat stürzen die Gemeinschaft permanent in Trauer. Die Lage scheint hoffnungslos, die Polizei machtlos und die Armee nicht vorhanden. Einzig ein von ehemaligen Gangmitgliedern initiiertes Resozialisierungsprojekt holt die Jugendlichen von der Straße und verschafft ihnen einen Job in einer Bäckerei. Doch auch dieses Fünkchen Hoffnung zerplatzt irgendwann wie eine Seifenblase.
Wer City of God / Cidade de Deus von Fernando Meirelles gesehen hat, kann sich das Ausmaß der Gewalt vorstellen, dass uns Poveda in seiner Dokumentation zeigt. Schmerzhafte, aufrüttelnde Bilder auch hier. Ein Film, der unter die Haut geht und einen noch sehr lange beschäftigt. Während Meirelles seinem Spielfilm mit Laiendarstellern aus den Favelas so viel Authentizität wie möglich verleihen wollte, sind Povedas Bilder aus erster Hand. Genauso hat er es erlebt und genauso können wir es als Zuschauer nachempfinden. Hier spielt niemand eine Figur, alle spielen sich selbst. Da ist "Little Crazy", der mit elf von der Schule weg und mit 14 in die Gang eingetreten ist. Oder "El Bambam", Vater dreier Kinder von drei verschiedenen Frauen, der abwechselnd auf Bewährung in Freiheit oder hinter Gittern lebt. "La Chucky", die auf der Stirn eine 18 trägt, ist im Waisenhaus groß geworden, einem Ort, an dem jetzt auch ihre beiden Kinder leben. Denn wegen Mordes musste sie eine Weile ins Gefängnis. Auszüge aus Biographien, die sich gegenseitig an Traurigkeit überbieten.
Der Welt des organisierten Verbrechens ist tragischerweise auch der Regisseur selbst zum Opfer gefallen. Am 2. September 2009 wurde Poveda in El Salvador in einen Hinterhalt gelockt und ermordet. Der Film war zu diesem Zeitpunkt bereits fertig gestellt und feierte seinen Siegeszug auf Festivals rund um den Globus. 16 Monate hatte der Filmemacher und Journalist unter den Mara-Banden gelebt und erfahren, was es heißt, in dieser hoffnungslosen Gesellschaft zu leben. Bereits in den achtziger Jahren bereiste er gefährliche Gebiete von El Salvador, um mit Fotos und Videos auf die Gewalt von Lateinamerika aufmerksam zu machen. Seine Fotos erschienen in internationalen Magazinen wie Stern und Time und etablierten ihn als einen der mutigsten Fotojournalisten seiner Generation. Mit La vida loca hinterlässt er ein erschütterndes künstlerisches Vermächtnis.
(Katrin Knauth)
102 Min., Regie: Frieder Wittich, Musik: u.a. von und mit Bonaparte, Darsteller: Claudia Eisinger (Kerstin), Max Riemelt (Momo), Robert Gwisdek, Dieter Mann.
*Der frühe Vogel kann mich mal- ja, so sind die Studenten: nichts peilen, nur am Party machen und von Karriere und dicken Möpsen träumen. Trotz Bachelor und Bologna gibt’s noch das lustige Studentenleben- im Film.
Ein junger Mann kommt mit seinem Kumpel aus der brandenburgischen Provinz an die Universität Darmstadt und hat zunächst alle Hände voll mit dem Uni-Leben jenseits des Hörsaals zu tun, so auch mit der Liebe zu einer Kommilitonin. Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.
live: Anthony Strong
Anthony Strong, Pianist und Sänger aus London stellt sein Debütalbum „Guaranteed“ erstmalig in Deutschland vor. Trotz seines jungen Alters – er ist gerade 25 Jahre jung – ist er auf der Bühne bereits ein alter Hase. Nach etlichen Shows für andere u.a. an der Seite von Michael Bolton, Charlotte Church und Beverly Knight will er nun mit seiner eigenen Musik - ein Mix aus Jazz, Blues, Pop und Soul - das Publikum begeistern.
Soviel sei gesagt: Wer Jamie Cullum mag, der sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen!
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel.
102 Min., Regie: Frieder Wittich, Musik: u.a. von und mit Bonaparte, Darsteller: Claudia Eisinger (Kerstin), Max Riemelt (Momo), Robert Gwisdek, Dieter Mann.
*Der frühe Vogel kann mich mal- ja, so sind die Studenten: nichts peilen, nur am Party machen und von Karriere und dicken Möpsen träumen. Trotz Bachelor und Bologna gibt’s noch das lustige Studentenleben- im Film.
Ein junger Mann kommt mit seinem Kumpel aus der brandenburgischen Provinz an die Universität Darmstadt und hat zunächst alle Hände voll mit dem Uni-Leben jenseits des Hörsaals zu tun, so auch mit der Liebe zu einer Kommilitonin. Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.
Anime, J/USA/Hk, 2000, 105 Min., Regie: Yoshiaki Kawajiri. Kopf ab, Bart ab- hier gehts zur Sache; schön morbides, klasse animiertes Horrormärchen. Die Japaner bringen's, neben Wale und Delphine abschlachten
»Vampire Hunter D: Bloodlust« Vampir-Anime, Literaturverfilmung Japan/USA/Hongkong, 2000,105 Min., Regie: Yoshiaki Kawajiri, Buchvorlage:Hideyuki Kikuchi (Roman). *Für eine horrende Summe soll eine vermeintlich entführte junge Frau aus den Fängen eines Vampirs befreit werden. Während die Flucht der beiden auf das Schloss der Vampirkönigin führt, kämpfen konkurrierende Kopfgeldjäger mit den zum Schutz des Vampirs befohlenen Mächten. Aufwändiges Anime um den einsamen Rächer D, der - halb Mensch, halb Vampir - in einem postmodernen, futuristischen Szenario die letzten Vertreter der Rasse von Untoten jagt.
Bassface Sascha (D / Smokin Drum / Sidechain Music / High Note Records / Nu Urban Music) jungle, breakbeat, drum ‘n’ bass.
Crew: pocoloco, chilling2K, Recire. dubstep / grime / garage/ darkstep / brum ‘n’ bass / visuals by: Ikumi Nopicture (Japan)
Bassface Sascha darf von sich behaupten, der Drum'n'Bass Pionier Deutschlands zu sein. Ausgehend vom Mannheimer Milk!-Club erzeugte er zusammen mit Holger "Groover" Klein 1992 eine wahre Break-Beat Hysterie im Rhein-Neckar-Raum, die schon bald Frankfurt (XS-Club) erreicht hatte. Ein Jahr darauf spielte Sascha auf der Mayday mit dem Milk!-DJ-Team das allererste Drum'n'Bass-Set bei einem deutschen Megarave.
Seine Gigs führen ihn um den ganzen Globus und hierzulande ist er ein fester Bestandteil großer Drum'n'Bass und Tech-no-Events, darunter wohlbekannte wie Love Parade, Rave City in München, Euphoria in Frankfurt, Meditation, Future Nights. Auch im Radio ist Bassface Sascha regelmäßig präsent. Zunächst startete er seine eigene wöchentliche Show ("Reload") auf Evosonic Radio (Deutschlands erster Sender für elektronische Tanzmusik). Aktuell präsentiert Sascha seine eigene Show beim HR . Auch als Gast-VJ war er bereits mehrfach bei MTV , VIVA und GIGA-TV zu sehen.
Der Style/Sound, den Sascha als DJ auflegt ist schwer zu umschreiben, da sich Drum'n'Bass auch schneller verändert als jede andere elekronische Musi-richtung. Fest steht aber, daß Sascha mit über 17 Jahren DJ-Erfahrung eine ganz besondere Technik beim Mixing hat, die an Professionalität kaum zu überbieten ist. 1994 gründete Sascha das Label Smokin' Drum Recordings, als eigene Produktions-Plattform sowie für (damalige) Newcomer wie Skeleton Rock (Bassline Generation), Paderborn Killers, DJ Redoo, Maya u.v.a. Schon 1997 wurde Smokin' Drum nach 20 Releases bei den "Future Music Awards" zum besten deuschen Drum'n'Bass Label gewählt und Sascha erhielt dort auch die Auszeichnungen zum besten nationalen Produzenten, sowie zum besten nationalen DJ des Genres. Seine Tätigkeit als Produzent und DJ ergänzt sich gegenseitig. Neue Tracks lässt er auf Dubplate schneiden und testet sie dann im Club. Das Feedback des Publikums ist dann häufig maßgebend dafür, ob der Titel später veröffentlicht wird oder nicht.
Zu seinen zahlreichen Produktionen und Remixen (u.a. bei WAN Rec./Logic, Motor, MFS, Advanced Biosystems, KUS,...) gehören auch einige Film- und Werbespot-Vertonungen (z.B.für die Firma Nike).
102 Min., Regie: Frieder Wittich, Musik: u.a. von und mit Bonaparte, Darsteller: Claudia Eisinger (Kerstin), Max Riemelt (Momo), Robert Gwisdek, Dieter Mann.
*Der frühe Vogel kann mich mal- ja, so sind die Studenten: nichts peilen, nur am Party machen und von Karriere und dicken Möpsen träumen. Trotz Bachelor und Bologna gibt’s noch das lustige Studentenleben- im Film.
Ein junger Mann kommt mit seinem Kumpel aus der brandenburgischen Provinz an die Universität Darmstadt und hat zunächst alle Hände voll mit dem Uni-Leben jenseits des Hörsaals zu tun, so auch mit der Liebe zu einer Kommilitonin. Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.
102 Min., Regie: Frieder Wittich, Musik: u.a. von und mit Bonaparte, Darsteller: Claudia Eisinger (Kerstin), Max Riemelt (Momo), Robert Gwisdek, Dieter Mann.
*Der frühe Vogel kann mich mal- ja, so sind die Studenten: nichts peilen, nur am Party machen und von Karriere und dicken Möpsen träumen. Trotz Bachelor und Bologna gibt’s noch das lustige Studentenleben- im Film.
Ein junger Mann kommt mit seinem Kumpel aus der brandenburgischen Provinz an die Universität Darmstadt und hat zunächst alle Hände voll mit dem Uni-Leben jenseits des Hörsaals zu tun, so auch mit der Liebe zu einer Kommilitonin. Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.
102 Min., Regie: Frieder Wittich, Musik: u.a. von und mit Bonaparte, Darsteller: Claudia Eisinger (Kerstin), Max Riemelt (Momo), Robert Gwisdek, Dieter Mann.
*Der frühe Vogel kann mich mal- ja, so sind die Studenten: nichts peilen, nur am Party machen und von Karriere und dicken Möpsen träumen. Trotz Bachelor und Bologna gibt’s noch das lustige Studentenleben- im Film.
Ein junger Mann kommt mit seinem Kumpel aus der brandenburgischen Provinz an die Universität Darmstadt und hat zunächst alle Hände voll mit dem Uni-Leben jenseits des Hörsaals zu tun, so auch mit der Liebe zu einer Kommilitonin. Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.
Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März
(6 Termine)
Anfänger
19.00 - 20.30 Uhr
Mittelstufe/ Fortgeschrittene
20.30-22.00 Uhr
Kosten pro Kurs/ Person
60,00 €
Einzeltermin 12,50 €
Information und Anmeldung
unter tanz.in.der.fuchsmühle@web.de
102 Min., Regie: Frieder Wittich, Musik: u.a. von und mit Bonaparte, Darsteller: Claudia Eisinger (Kerstin), Max Riemelt (Momo), Robert Gwisdek, Dieter Mann.
*Der frühe Vogel kann mich mal- ja, so sind die Studenten: nichts peilen, nur am Party machen und von Karriere und dicken Möpsen träumen. Trotz Bachelor und Bologna gibt’s noch das lustige Studentenleben- im Film.
Ein junger Mann kommt mit seinem Kumpel aus der brandenburgischen Provinz an die Universität Darmstadt und hat zunächst alle Hände voll mit dem Uni-Leben jenseits des Hörsaals zu tun, so auch mit der Liebe zu einer Kommilitonin. Dank einer pointierten Dramaturgie, bodenständiger Dialoge, witziger Inszenierungsideen, einer akribischen Ausstattung und gut besetzter Darsteller entwirft die Komödie ein ebenso vergnügliches wie gut beobachtetes Bild des studentischen Lebensgefühls.
Der etwas andere "Theatersport" oder Theater wie man/frau es sich wünscht!
Hier passiert tatsächlich alles auf Zuruf, Theater ganz nach dem Wunsch des Publikums: alles wird live am Abend der Aufführung improvisiert, wenn sich unsere Improprofis aus Berlin und Leipzig einmal im Monat mit unseren Lokalmatadoren ein Stelldichein geben. Da wird der Saal bespielt bis kein Auge trocken bleibt und das in angenehmer Clubatmosphäre!
Eintritt: 9€, 6€ erm.
Darsteller: Adam Bousdoukos (Zinos Kazantsakis), Moritz Bleibtreu (Illias Kazantsakis), Birol Ünel, Wotan Wilke Möhring, Lars Rudolph, Udo Kier, Fatih Akin.
Empfehlung an Till Keintalent-Schweiger: gute deutsche Komödien-gibt's doch! Kuck's mal an, Flachzange
*Ein griechischstämmiger Hamburger gerät in einen Strudel verrückter Ereignisse, als sich sein bescheidenes Restaurant zum Szenetreff mausert. Die Umtriebe seines spielsüchtigen Bruders, eines Finanzhais sowie amouröse Verwicklungen dämpfen den Erfolg. "Heimatkomödie" um die Suche nach Geborgenheit in einer sich rasant verändernden urbanen Welt, der es weniger um einen Ort als um die Verwurzelung in einer Gemeinschaft und einem Lebensgefühl geht. Mit Verve und Gespür für filmischen Raum, für Musik und mitunter derbe Situationskomik rundet sich der Film zur stimmig-stimmungsvollen Feier menschlichen Zusammenhalts. Auszeichnungen: Venedig 2009Spezialpreis der Jury
Tangobar mit DJ Mateo Blanco
Tangobar im Weltecho- der Abend für Tänzer und Voyeure. Tangos von Platte und CD, gepflegte Getränke aus der Weltechobar und Überraschungslotterie.
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Lieber Gast,
unsere Telefonnummer hat sich geändert.
Für Fragen, Reservierungen etc. wählen
Sie bitte:
Weltecho|Oscar e.V. - 0371.9188055
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JEFF AUG (USA /Brainstorm Music/Rough Trade) Raw Fingers & Steel Strings Tour 2010
Presented by Guitar Magazine, D´Addario Strings, AER Amplifiers, Dunlop & Planet Waves Guitar Accessories
Im Anschluß an das Solo-Konzert gibt’s eine Rocksession mit Jeff Aug und berüchtigten Chemnitzer Musikern, die den Meister an die Wand spielen wollen- es wird spannend!
„Living Room Sessions“
Eine Ohrenweide ist die Solo-Kunst des amerikanischen Gitarristen JEFF AUG, den man in jüngster Zeit vor allem als Mitglied der Anne Clark Band kennt, der aber auch für Bands wie Rush, Soft Machine oder die Freaky Fukin Weirdoz in die Saiten griff. Mit hochvirtuosem Picking und kaum Elektronik schuf der Amerikaner sein ganz eigenes faszinierendes Universum. Nach den ausgiebigen Touren 2009 als Gitarrist von u.a. Anne Clark und Support der legendären Soft Machine und auch Allan Holdsworth, veröffentlicht Gitarrist JEFF AUG nun sein viertes Solo-Gitarre-Album Living Room Sessions. Nachdem einige Tracks vom letzten Anne Clark Album „ The Smallest Acts Of Kindness“ aufgenommen worden waren, hatte Jeff Aug, der die hälfte des Albums mitkomponiert hatte, so viel Material übrig, dass er aus den nicht verwendeten Skizzen nun fertig arrangierte Kompositionen für seine Solo-Gitarre verwendet.
Der Titel des Albums Living Room Sessions bezieht sich im wahrsten Sinne des Wortes auf die Aufnahmen in einem Wohnzimmer seines Freundes, Pianist und Komponist Murat Parlak (Yehudi Menuhin, Harald Schmidt, Branford Marsalis, Anne Clark). www.jeffaug.com
Weltrekord:
Als exklusive Promotionaktion liess sich Jeff Aug 2009 sogar etwas ganz besonderes einfallen: Er spielte innerhalb von 24 Stunden 6(!) Konzerte in 6(!) verschiedenen europäischen Ländern. Diese "Europatour" wird offiziell vom Guinness Buch der Rekorde (TM) als Weltrekord für die Kategorie „Die meisten Konzerte aufgeführt in verschiedenen Ländern innerhalb von 24 Stunden" bestätigt.
Grand Gtrs
in der Städtischen Musikschule Chemnitz
Konzert des kanadischen Flötisten Robert Aitken mit Solisten der Städtischen Musikschule, der Robert-Schumann-Philharmonie und dem ensemble 01. Veranstaltung von Das Ufer e.V.+ Klangwerk Chemnitz
"Stimme der Wale"
Der kanadische Flötist Robert Aitken wird eine Woche in Chemnitz sein um gemeinsam mit Solisten der Städtischen Musikschule, der Robert-Schumann-Philharmonie und dem Ensemble 01 ein fantastisches Programm zu erarbeiten. Aitken gehört sowohl als Solist, als Komponist als auch als Lehrer zu den wichtigsten Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit, u.a. John Cage, Toru Takemitsu und Eliott Carter widmeten ihm Werke. Im Konzert wird der Bogen gespannt von Meistern der Romantik über virtuos verrückte Stücke von Aitken selber bis hin zur ersten Chemnitzer Aufführung des Werkes "Stimmen der Wale" von George Crumb, bei welcher das Publikum durch eine Lichtchoreografie in die musikalischen Tiefen der Ozeane begleitet wird. Für interessierte Musikschüler aber auch für Studenten wird Robert Aitken vom 24.- 26.2. jeweils von 15 – 18 Uhr in der Musikschule einen Workshop für Flöte leiten.
Die Reihe "Klangwerk - Neue Musik im VOXXX" wurde im Jahr 2002 aus einer Kooperation zwischen dem Kunst- und Kulturprojekt VOXXX (bestehend aus den Vereinen Oscar und Ufer) und dem eigens für diese Reihe gegründeten "Ensemble 01" ins Leben gerufen.
Darsteller: Adam Bousdoukos (Zinos Kazantsakis), Moritz Bleibtreu (Illias Kazantsakis), Birol Ünel, Wotan Wilke Möhring, Lars Rudolph, Udo Kier, Fatih Akin.
Empfehlung an Till Keintalent-Schweiger: gute deutsche Komödien-gibt's doch! Kuck's mal an, Flachzange
*Ein griechischstämmiger Hamburger gerät in einen Strudel verrückter Ereignisse, als sich sein bescheidenes Restaurant zum Szenetreff mausert. Die Umtriebe seines spielsüchtigen Bruders, eines Finanzhais sowie amouröse Verwicklungen dämpfen den Erfolg. "Heimatkomödie" um die Suche nach Geborgenheit in einer sich rasant verändernden urbanen Welt, der es weniger um einen Ort als um die Verwurzelung in einer Gemeinschaft und einem Lebensgefühl geht. Mit Verve und Gespür für filmischen Raum, für Musik und mitunter derbe Situationskomik rundet sich der Film zur stimmig-stimmungsvollen Feier menschlichen Zusammenhalts. Auszeichnungen: Venedig 2009Spezialpreis der Jury
Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März
(6 Termine)
Anfänger
19.00 - 20.30 Uhr
Mittelstufe/ Fortgeschrittene
20.30-22.00 Uhr
Kosten pro Kurs/ Person
60,00 €
Einzeltermin 12,50 €
Information und Anmeldung
unter tanz.in.der.fuchsmühle@web.de
der Tango- Mittwoch im Weltecho
schön Tango tanzen, schauen , hören...
Mit liebevoll ausgewählter Musik aus allen Epochen des Tango, Milongas, Valses, dazu ein bisschen Swing und tanzbare Weltmusik- aufgelegt
von den tangomarx -DJ´s Gisela & Berndicek
jeden ersten Mittwoch im Monat
von 20-24 Uhr
www.tangomarx.de
TRIPOL, das sind Marcus Horndt (Klavier), Andreas Schnittger (Schlagzeug) und Jacob Müller (Bass), ein akustisches Jazz-Trio, das offen für alle Spielarten ist – von etwas schräg über fast schön bis manchmal laut. Seit dem Jahr 2000 spielen sich die Drei durch Konzerte, Radiosendungen (BR2, MDR) und Aufnahmesessions.
Inspirationen finden sie immer wieder bei stundenlangen Improvisationen. Immer auf der Suche nach dem eigenen Sound festigen sie ihr Zusammenspiel. Dabei entstehen spezielle Ohrwurm-Melodien und markante Stimmungen, aus denen die Band neue Kompositionen schöpft. Dabei bringt der musikalische Background jedes Einzelnen jede Menge Farbe ins Spiel.
Im März 2007 erschien ihr aktuelles Album „Brutal schön“. Wie der Titel verheißt, so klingen die Kompositionen – vornehmlich aus der Feder von Marcus Horndt – manchmal brutal, meist schön, immer TRIPOL.
Marcus Horndt - Klavier
Andreas Schnittger - Schlagzeug
Jacob Müller - Bass
Eintritt: 9 €, 7 € erm.
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel.
mit Magdalena & Peter
Tango Argentino-Kurs
für Anfänger und fortgeschrittene Tänzer
Anfänger
Sa, 16.01. von 19.30-21.00 Uhr
So 17.01. 13.30-15.00 Uhr
Fortgeschrittene
Sa, 16.01. von 18.00-19.30 Uhr
So, 17.01. von 12.00-13.30 Uhr
Kosten pro Person pro Wochenende: 22 EUR
Anmeldung unter
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.de
mit Magdalena & Peter
Tango Argentino-Kurs
für Anfänger und fortgeschrittene Tänzer
Anfänger
Sa, 16.01. von 19.30-21.00 Uhr
So 17.01. 13.30-15.00 Uhr
Fortgeschrittene
Sa, 16.01. von 18.00-19.30 Uhr
So, 17.01. von 12.00-13.30 Uhr
Kosten pro Person pro Wochenende: 22 EUR
Anmeldung unter
tanz.in.der.fuchsmuehle@web.de
Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März (6 Termine)
Anfänger
19.00 - 20.30 Uhr
Mittelstufe/ Fortgeschrittene
20.30-22.00 Uhr
Kosten pro Kurs / Person
60,00 €
Einzeltermin 12,50 €
Information und Anmeldung
unter tanz.in.der.fuchsmühle@web.de
heute: "Absturz" MDR
Hauptkommissarin Eva Saalfeld fährt ihren Neffen Lukas zum Flugplatz, auf dem eine Flugschau stattfinden soll. Während seine Klassenkameraden bereits auf einer Hüpfburg toben, kommen er und Eva auf dem Parkplatz an – und sehen Rauch vom Festplatz aufsteigen, der direkt neben der Startbahn liegt.
Der Pilot Thomas Arendt ist beim Startversuch mit seiner Maschine in die Zuschauermenge gerast. Manche haben sich retten können, einige sind verletzt, doch in der zerfetzten Hüpfburg liegt Emil, Lukas' bester Freund. Emils Vater, Christian Peintner, steht fassungslos neben Eva, die Emil Erste Hilfe leistet und ihre Kollegen per Handy informiert. Als der Junge wenig später an den Folgen seiner Verletzungen stirbt, ist Eva überzeugt, dass es sich hier nicht um einen Unfall, sondern um fahrlässige Tötung handelt, und der Schuldige durch die Mordkommission ermittelt werden muss.
Sie und Hauptkommissar Keppler verhören nacheinander den Piloten, den Chefmechaniker, den Verantwortlichen der Flugaufsicht und den Veranstalter der Flugschau, doch sie weisen alle Schuld von sich. Peintner sucht die Schuld vor allem beim Piloten. Als dann Roland Conze, der Veranstalter der Flugschau, auf einer Leipziger Großbaustelle ermordet aufgefunden wird, müssen die Kommissare auch gegen Emils Vater ermitteln. Hat er Rache für den Tod seines Sohnes geübt, oder kam es bei dem Versuch, ihre Fehler zu vertuschen, zum Streit unter den Verantwortlichen?
Tanzkurs für Einsteiger
und fortgeschrittene Tänzer
vom 10. Februar bis 17. März
(6 Termine )
Anfänger
19.00 - 20.30 Uhr
Mittelstufe/ Fortgeschrittene
20.30-22.00 Uhr
Kosten pro Kurs/ Person
60,00 €
Einzeltermin 12,50 €
Information und Anmeldung
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Am heutigen Abend steht das Vibraphon im Mittelpunkt der Bühne.
Der New Yorker Tim Collins gehört zu den grossen Talenten dieses immer noch relativ selten gehörten Instruments. Er stand in der Vergangenheit an der Seite zahlreicher namhafter Musiker aus der Jazz, Rock, Latin, R&B und Klassischen Musikszene wie Dave Liebman, John
Abercrombie, Hilton Ruiz, Brian Seeger und der Trompeterin Ingrid Jensen. Die Süddeutsche Zeitung schreibt über ihn:"Tim Collins sorgt mit seinen harmonisch dichten Begleitungen auf dem Vibraphon für eine flüchtige manchmal weltenftrückte Poesie"
Auf seiner Europatournee stellt er sein aktuelles Album „Fade“ vor.
Tim Collins (Vibraphon)
Davy Mooney (Gitarre)
Linda Oh (Bass)
Paul Wiltgen (Schlagzeug)
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Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel.
mit Mateo Blanco
Tangobar - der Abend für Tänzer und Voyeure. Tangos von Platte und CD, gepflegte Getränke aus der Weltechobar und Überraschungslotterie.
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Lieber Gast,
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Record Release Konzert zum neuen Album PVLL
Atmosphärisch, entrückt, teilweise orchestral und inspiriert von Heroen wie LOW, ARAB STRAP, BLACK HEART PROCESSION und NICK CAVE . Das ist WIVE und vor allem Matt Irwin am Schlagzeug und die Violonistin Hannah Murray - besser bekannt durch A WHISPER IN THE NOISE!
Ihr Sound setzt sich zusammen aus verschiedenartigsten Einflüssen musikalischer Gegenwart und Geschichte. Im wahrsten Sinne grenzüberschreitend werden Elemente wie Klassik, Electronica, melodischer Pop und sensible Americana-Verweise verknüpft und verschmolzen. Im März ist die fünfköpfige amerikanische Band auf Deutschlandtournee und auch im weltecho. Wive ist Isaac Everhart, Matt Irwin, Hannah Murray, Meghan Irwin und Dustin Marks.
elektroakustische improvisation mit mehrkanaligen klangprojektionen
drums - cyril bondi (genf/ch)
objects + electronics - d`incise (genf/ch)
reeds - piero sk (genf/ch)
bass clarinet + electronics - christof knoche (new york/usa)
prep. guitar + software instruments - markus markowski (bremen/ger)
Johannes Sienknecht - laptop + software instruments
prep. speakers + software instruments - ludger hennig (leipzig/ger)
objects + software instruments - robert rehnig (leipzig/ger)
der Tango- Mittwoch im Weltecho
schön Tango tanzen, schauen , hören...
Mit liebevoll ausgewählter Musik aus allen Epochen des Tango, Milongas, Valses, dazu ein bisschen Swing und tanzbare Weltmusik- aufgelegt
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jeden ersten Mittwoch im Monat
von 20-24 Uhr
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Als Studenten in Amsterdam bzw. Brüssel lernten sich Albert Villa und Robert Menzel auf Sessions in Holland und Belgien kennen und beschlossen, ein gemeinsames Projekt aus der Taufe zu heben. Zwischenzeitlich haben die beiden ihre eigenen Bands gegründet und tourten mit unterschiedlichen Projekten. Albert Vila lernte noch bei John Scofield, Mike Stern und John deJohnette - Robert Menzel bei David Liebman, Chris Speed und Bill McHenry.
Unterstützt werden die beiden von einer pulsierenden Rhythmusgruppe mit Andreas Pichler am Schlagzeug und Rodolfo Paccapelo am Bass.
Albert Vila - Gitarre
Robert Menzel - Saxophon
Rodolfo Paccapelo - Bass
Andreas Pichler - Schlagzeug
Eintritt: 9 €, 7 € erm.
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la fiesta primavera !
Tangobar - der Abend für Tänzer und Voyeure.
Mit Musik von Platte und CD, gepflegten Getränke aus der Weltechobar und der Lotterie mit garantiert feinen Gewinnen- frühlingshaft präsentiert von tangomarx
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LIVE: Portico Quartet
vorläufig soviel:
Ist Brit Jazz das nächste große Ding? Oder vielleicht sogar das aktuelle große Ding? Auf jeden Fall wird diese junge Band aus Lo
ndon in Kürze eine der angesagtesten neuen Jazz Bands sein. Portico Quartet besteht aus vier Jungs aus Süd-London, deren Album „Knee Deep in the North Sea“ 2008 auf der Shortlist des Mercury Prize stand. Was nichts anderes bedeutet, als dass das Debüt des Portico Quartet von der Preis-Jury zu den zwölf besten britischen Alben des Jahrgangs 2007/08 gezählt wurde.
Damit die Schubladen nicht so leicht zugehen, charakterisieren die vier Musiker um den Saxophonisten Jack Wylie sich kurzerhand als „Indie-Band, die „Post-Jazz“ spielt“. Gut gebrüllt, denn das Portico Quartets ist mit Saxophon, Bass und Schlagzeug eigentlich recht konventionell besetzt,
wäre da nicht Nick Mulvey, der das scheinbar archaische, de facto aber sehr junge schweizer Perkussionsinstrument Hang spielt, wodurch sich ein, Achtung!, afrikanischer und/oder karibischer Zug in den „Post-Jazz“ schleicht, denn der Hand-Sound erinnert an Steeldrums.
Die Musik des Portico Quartets klingt durch die ungewöhnliche Besetzung leicht, eingängig und durchaus tanzbar, allerdings sind E-Musik- und Minimal-Referenzen gleichfalls nicht zu überhören. Das aktuelle Album "Isla", das in England am 19. Oktober erschien, weckt bei der dortigen Presse Erinnerungen an Radiohead (!) und verleitet zu Vergleichen mit ECM-Produktionen. In Wirklichkeit aber wurde "Isla" auf Peter Gabriels "Realworld"-Label veröffentlicht, und die Musik der Band ist wie nichts, das man bisher gehört hat ...
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Ceylon 63 nennt sich das Bandprojekt um Thilo Bocklisch, Jakub Vidner, Oliver Sachs und Carsten Kuniß. Im Umfeld der Chemnitzer Uni gegründet bereichern die vielseitigen, umtriebigen und talentierten Musiker seit zwei Jahren die Chemnitzer Jazz-Szene mit ihren Arrangements und Eigenkompositionen aus dem Bereich des Modern Jazz.
Jakub Vidner - Saxophon
Thilo Bocklisch - Gitarre
Carsten Kuniß - Bass
Oliver Sachs - Schlagzeug
Eintritt: 9 €, 7 € erm.
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Bandleader Samúel Jon Samúelsson bezeichnet seine Band als „Icelandic Funk Big Band“ - und genau das ist sie, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Aus dem scheinbar unerschöpflichen Pool an Musikern, die in Islands Hauptstadt Reykjavik stetig nachzuwachsen scheinen, hat er eine Band formiert, die zeigt, wie man auf der Basis geschmackssicherer Arrangements mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und unbändiger Spielfreude überzeugen kann. Seine 18-köpfige Formation badet in fetten Bläsersätzen auf schweißtreibenden Grooves, funky Gitarrenlicks und psychedelischen Orgelfiguren. Mehr als die mitreißenden Arrangements und das bizarre Image von in Anzüge gepressten Seebären sind es jedoch die unwiderstehlichen Melodien der Band, die jedes Publikum sofort in ihren Bann ziehen."Die Samuel Jon Samuelsson Big Band aus Island machte aus ihrem Konzert ein kunterbuntes Spektakel, das an Exotik allenfalls von den "Leningrad Cowboys" übertroffen wird." SWR 2
http://www.myspace.com/samminammi
Infos folgen...
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BENNY LACKNER TRIO (New York – Paris - Berlin)
Mehr als ein Jahrzehnt lebte der Pianist Benny Lackner (G/USA) in New York, studierte bei Brad Mehldau, tourte viel durch die Jazz-Clubs und Festivals in USA. Gegründet in 2002 erfindet sein Trio Jazzstandards neu und wirbelt dabei ganz schön Staub auf: Stücke von Prince, Björk und Nena, verwoben mit HipHop-Beats, elektronischer Percussion und Bass-Sounds. Eigenkompositionen und Titel von Monk, Mingus bis Hendrix entladen sich in einem Spannungsfeld von Intensität und Virtuosität – verpassen so dem traditionellen Piano-Trio ein verblüffendes Facelifting.
Die Triokollegen sind der Bassist Jerôme Regard (F), und der Schlagzeuger Matthieu Chazarenc (F), die ebenfalls auf eine imposante Karriere zurückblicken können. Der eine spielte bereits an der Seite u.a. von Jan Gabarek und der andere auf zahlreichen europäischen Festivals u.a. mit Paolo Fresu.
Benny Lackner (Piano)
Jerôme Regard (Bass)
Matthieu Chazarenc (Schlagzeug)
Unter dem Label JAZZyourASS präsentieren wir monatlich ein Live-Konzert, unsere beliebte Jam- Session und die Reihe Jazz your Ass.special. Möchten Sie eine Newsmail erhalten, schreiben sie einfach eine eMail an oscar[at]weltecho[dot]eu
Die Reihe Jazz your Ass.special wird dankenswerter Weise unterstützt von:
Stadtwerke Chemnitz AG, Oppacher Mineralwasser, AFF Architekten, CMT, CARTELL, Smirnoff, Jacques Weindepot, Einsiedler Brauhaus, Residenz Hotel.
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